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Die Durchsetzung des anwaltlichen Honoraranspruchs im europäischen Rechtsverkehr - Renna, Patrizia
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Renna, Patrizia:
Die Durchsetzung des anwaltlichen Honoraranspruchs im europäischen Rechtsverkehr - neues Buch

2010, ISBN: 3866531419

ID: 9783866531413

Verlag: Sellier European Law Publ, 334 Seiten, L=211mm, B=148mm, H=30mm, Gew.=435gr, 1. Auflage. [GR: 17780 - HC/Internationales und ausländ. Recht], [SW: - Europarecht], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Grenzüberschreitende Mandate sind für Rechtsanwälte im europäischen Rechtsverkehr keine Besonderheit mehr. Bemerkenswerterweise gilt dies in erster Linie nicht etwa für die Großen der Branche, die ohnehin in mehreren Mitgliedstaaten präsent sind, sondern auch und gerade für kleine und mittlere Sozietäten. Derart strukturierten deutschen Kanzleien kommt sowohl ihre gemeinschaftsrechtlich verbürgte Dienstleistungsfreiheit als auch das inlandsbezogene Beratungsbedürfnis auslandsansässiger Mandanten entgegen. Das ist in Zeiten der viel beschworenen Anwaltsschwemme sowie stagnierender Einkommensentwicklung schon deshalb willkommen, weil sich neue und attraktive Betätigungsfelder erschließen lassen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich damit, wie der Rechtsanwalt bei grenzüberschreitenden Mandaten seinen Honoraranspruch realisieren kann. Zunächst werden der Vorschuss, das Vergütungsfestsetzungsverfahren, das autonome deutsche sowie das Europäische Mahnverfahren und schließlich das Europäische Bagatellverfahren insbesondere darauf untersucht, inwieweit sie dem Anwalt auch und gerade im Fall eines grenzüberschreitenden Mandats zur Verfügung stehen. Schwerpunktmäßig befasst sich die Arbeit sodann mit der Honorarklage des Rechtsanwalts und dabei speziell mit Zuständigkeitsfragen. Die Verfasserin beginnt ihre Überlegungen hierzu mit der örtlichen Zuständigkeit, erörtert den Vertragsgerichtsstand gemäß § 29 ZPO und arbeitet die Unterschiede zu Art. 5 Nr. 1 EuGVVO heraus. Es erfolgt eine Analyse dieser Vorschrift im Hinblick auf die problematischen Fälle, in denen der Anwalt in mehreren Staaten tätig wird. Zur Bestimmung des Erfüllungsorts scheint eine zweistufige Prüfung zielführend, die primär auf den faktischen Schwerpunkt der anwaltlichen Dienstleistung abstellt und subsidiär den Erfüllungsort am Kanzleisitz vermutet. [Ausgabe: 10001] Grenzüberschreitende Mandate sind für Rechtsanwälte im europäischen Rechtsverkehr keine Besonderheit mehr. Bemerkenswerterweise gilt dies in erster Linie nicht etwa für die Großen der Branche, die ohnehin in mehreren Mitgliedstaaten präsent sind, sondern auch und gerade für kleine und mittlere Sozietäten. Derart strukturierten deutschen Kanzleien kommt sowohl ihre gemeinschaftsrechtlich verbürgte Dienstleistungsfreiheit als auch das inlandsbezogene Beratungsbedürfnis auslandsansässiger Mandanten entgegen. Das ist in Zeiten der viel beschworenen Anwaltsschwemme sowie stagnierender Einkommensentwicklung schon deshalb willkommen, weil sich neue und attraktive Betätigungsfelder erschließen lassen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich damit, wie der Rechtsanwalt bei grenzüberschreitenden Mandaten seinen Honoraranspruch realisieren kann. Zunächst werden der Vorschuss, das Vergütungsfestsetzungsverfahren, das autonome deutsche sowie das Europäische Mahnverfahren und schließlich das Europäische Bagatellverfahren insbesondere darauf untersucht, inwieweit sie dem Anwalt auch und gerade im Fall eines grenzüberschreitenden Mandats zur Verfügung stehen. Schwerpunktmäßig befasst sich die Arbeit sodann mit der Honorarklage des Rechtsanwalts und dabei speziell mit Zuständigkeitsfragen. Die Verfasserin beginnt ihre Überlegungen hierzu mit der örtlichen Zuständigkeit, erörtert den Vertragsgerichtsstand gemäß § 29 ZPO und arbeitet die Unterschiede zu Art. 5 Nr. 1 EuGVVO heraus. Es erfolgt eine Analyse dieser Vorschrift im Hinblick auf die problematischen Fälle, in denen der Anwalt in mehreren Staaten tätig wird. Zur Bestimmung des Erfüllungsorts scheint eine zweistufige Prüfung zielführend, die primär auf den faktischen Schwerpunkt der anwaltlichen Dienstleistung abstellt und subsidiär den Erfüllungsort am Kanzleisitz vermutet.

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Die Durchsetzung des anwaltlichen Honoraranspruchs im europäischen R - Patrizia Renna
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Patrizia Renna:
Die Durchsetzung des anwaltlichen Honoraranspruchs im europäischen R - gebrauchtes Buch

2010, ISBN: 9783866531413

ID: a09129783866531413

Erscheinungsjahr: 2010., Verlag/Ort:, Zustand: neu. Artikel ist NEU! ISBN: 9783866531413. [9783866531413 , Patrizia Renna , Die Durchsetzung des anwaltlichen Honoraranspruchs im europäischen R , Grenzüberschreitende Mandate sind für Rechtsanwälte im europäischen Rechtsverkehr keine Besonderheit mehr. Bemerkenswerterweise gilt dies in erster Linie nicht etwa für die Großen der Branche, die ohnehin in mehreren Mitgliedstaaten präsent sind, sondern auch und gerade für kleine und mittlere Sozietäten. Derart strukturierten deutschen Kanzleien kommt sowohl ihre gemeinschaftsrechtlich verbürgte Dienstleistungsfreiheit als auch das inlandsbezogene Beratungsbedürfnis auslandsansässiger Mandanten entgegen. Das ist in Zeiten der viel beschworenen Anwaltsschwemme sowie stagnierender Einkommensentwicklung schon deshalb willkommen, weil sich neue und attraktive Betätigungsfelder erschließen lassen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich damit, wie der Rechtsanwalt bei grenzüberschreitenden Mandaten seinen Honoraranspruch realisieren kann. Zunächst werden der Vorschuss, das Vergütungsfestsetzungsverfahren, das autonome deutsche sowie das Europäische Mahnverfahren und schließlich das Europäische Bagatellverfahren insbesondere darauf untersucht, inwieweit sie dem Anwalt auch und gerade im Fall eines grenzüberschreitenden Mandats zur Verfügung stehen. Schwerpunktmäßig befasst sich die Arbeit sodann mit der Honorarklage des Rechtsanwalts und dabei speziell mit Zuständigkeitsfragen. Die Verfasserin beginnt ihre Überlegungen hierzu mit der örtlichen Zuständigkeit, erörtert den Vertragsgerichtsstand gemäß Paragraph 29 ZPO und arbeitet die Unterschiede zu Art. 5 Nr. 1 EuGVVO heraus. Es erfolgt eine Analyse dieser Vorschrift im Hinblick auf die problematischen Fälle, in denen der Anwalt in mehreren Staaten tätig wird. Zur Bestimmung des Erfüllungsorts scheint eine zweistufige Prüfung zielführend, die primär auf den faktischen Schwerpunkt der anwaltlichen Dienstleistung abstellt und subsidiär den Erfüllungsort am Kanzleisitz vermutet. -- Kategorie: 2010. 333 S., Internationales und ausländisches Recht]

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Die Durchsetzung des anwaltlichen Honoraranspruchs im europäischen R - gebrauchtes Buch

2010, ISBN: 9783866531413

ID: a09129783866531413

Erscheinungsjahr: 2010., Verlag/Ort:, Zustand: neu. Artikel ist NEU! ISBN: 9783866531413. [9783866531413 , Patrizia Renna , Die Durchsetzung des anwaltlichen Honoraranspruchs im europäischen R , Grenzüberschreitende Mandate sind für Rechtsanwälte im europäischen Rechtsverkehr keine Besonderheit mehr. Bemerkenswerterweise gilt dies in erster Linie nicht etwa für die Großen der Branche, die ohnehin in mehreren Mitgliedstaaten präsent sind, sondern auch und gerade für kleine und mittlere Sozietäten. Derart strukturierten deutschen Kanzleien kommt sowohl ihre gemeinschaftsrechtlich verbürgte Dienstleistungsfreiheit als auch das inlandsbezogene Beratungsbedürfnis auslandsansässiger Mandanten entgegen. Das ist in Zeiten der viel beschworenen Anwaltsschwemme sowie stagnierender Einkommensentwicklung schon deshalb willkommen, weil sich neue und attraktive Betätigungsfelder erschließen lassen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich damit, wie der Rechtsanwalt bei grenzüberschreitenden Mandaten seinen Honoraranspruch realisieren kann. Zunächst werden der Vorschuss, das Vergütungsfestsetzungsverfahren, das autonome deutsche sowie das Europäische Mahnverfahren und schließlich das Europäische Bagatellverfahren insbesondere darauf untersucht, inwieweit sie dem Anwalt auch und gerade im Fall eines grenzüberschreitenden Mandats zur Verfügung stehen. Schwerpunktmäßig befasst sich die Arbeit sodann mit der Honorarklage des Rechtsanwalts und dabei speziell mit Zuständigkeitsfragen. Die Verfasserin beginnt ihre Überlegungen hierzu mit der örtlichen Zuständigkeit, erörtert den Vertragsgerichtsstand gemäß Paragraph 29 ZPO und arbeitet die Unterschiede zu Art. 5 Nr. 1 EuGVVO heraus. Es erfolgt eine Analyse dieser Vorschrift im Hinblick auf die problematischen Fälle, in denen der Anwalt in mehreren Staaten tätig wird. Zur Bestimmung des Erfüllungsorts scheint eine zweistufige Prüfung zielführend, die primär auf den faktischen Schwerpunkt der anwaltlichen Dienstleistung abstellt und subsidiär den Erfüllungsort am Kanzleisitz vermutet. -- Kategorie: Neu,]

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Die Durchsetzung des anwaltlichen Honoraranspruchs im europäischen Rechtsverkehr - gebunden oder broschiert

ISBN: 3866531419

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Grenzüberschreitende Mandate sind für Rechtsanwälte im europäischen Rechtsverkehr keine Besonderheit mehr. Bemerkenswerterweise gilt dies in erster Linie nicht etwa für die Großen der Branche, die ohnehin in mehreren Mitgliedstaaten präsent sind, sondern auch und gerade für kleine und mittlere Sozietäten. Derart strukturierten deutschen Kanzleien kommt sowohl ihre gemeinschaftsrechtlich verbürgte Dienstleistungsfreiheit als auch das inlandsbezogene Beratungsbedürfnis auslandsansässiger Mandanten entgegen. Das ist in Zeiten der viel beschworenen Anwaltsschwemme sowie stagnierender Einkommensentwicklung schon deshalb willkommen, weil sich neue und attraktive Betätigungsfelder erschließen lassen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich damit, wie der Rechtsan Internationales und ausländisches Recht

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Die Durchsetzung des anwaltlichen Honoraranspruchs im europäischen Rechtsverkehr

Grenzüberschreitende Mandate sind für Rechtsanwälte im europäischen Rechtsverkehr keine Besonderheit mehr. Bemerkenswerterweise gilt dies in erster Linie nicht etwa für die Großen der Branche, die ohnehin in mehreren Mitgliedstaaten präsent sind, sondern auch und gerade für kleine und mittlere Sozietäten. Derart strukturierten deutschen Kanzleien kommt sowohl ihre gemeinschaftsrechtlich verbürgte Dienstleistungsfreiheit als auch das inlandsbezogene Beratungsbedürfnis auslandsansässiger Mandanten entgegen. Das ist in Zeiten der viel beschworenen Anwaltsschwemme sowie stagnierender Einkommensentwicklung schon deshalb willkommen, weil sich neue und attraktive Betätigungsfelder erschließen lassen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich damit, wie der Rechtsanwalt bei grenzüberschreitenden Mandaten seinen Honoraranspruch realisieren kann. Zunächst werden der Vorschuss, das Vergütungsfestsetzungsverfahren, das autonome deutsche sowie das Europäische Mahnverfahren und schließlich das Europäische Bagatellverfahren insbesondere darauf untersucht, inwieweit sie dem Anwalt auch und gerade im Fall eines grenzüberschreitenden Mandats zur Verfügung stehen. Schwerpunktmäßig befasst sich die Arbeit sodann mit der Honorarklage des Rechtsanwalts und dabei speziell mit Zuständigkeitsfragen. Die Verfasserin beginnt ihre Überlegungen hierzu mit der örtlichen Zuständigkeit, erörtert den Vertragsgerichtsstand gemäß § 29 ZPO und arbeitet die Unterschiede zu Art. 5 Nr. 1 EuGVVO heraus. Es erfolgt eine Analyse dieser Vorschrift im Hinblick auf die problematischen Fälle, in denen der Anwalt in mehreren Staaten tätig wird. Zur Bestimmung des Erfüllungsorts scheint eine zweistufige Prüfung zielführend, die primär auf den faktischen Schwerpunkt der anwaltlichen Dienstleistung abstellt und subsidiär den Erfüllungsort am Kanzleisitz vermutet.

Detailangaben zum Buch - Die Durchsetzung des anwaltlichen Honoraranspruchs im europäischen Rechtsverkehr


EAN (ISBN-13): 9783866531413
ISBN (ISBN-10): 3866531419
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: Sellier European Law Publ
334 Seiten
Gewicht: 0,435 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 03.06.2010 00:45:53
Buch zuletzt gefunden am 14.12.2011 13:58:20
ISBN/EAN: 9783866531413

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-86653-141-9, 978-3-86653-141-3


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