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Briefe aus der Deportation - Pierre Dietz
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Pierre Dietz:

Briefe aus der Deportation - Taschenbuch

ISBN: 9783868410426

ID: 9783868410426

Französischer Widerstand und der Weg nach Auschwitz William Letourneur, \*1898 ¿ ¿1973,Lederfacharbeiter.Er arbeitete in einer Gerberei in Maromme, einem Vorort der französischen Hafenstadt Rouen in der Normandie. Nach dem Einmarsch deutscher Truppen (5/40) und der damit verbundenen zunehmenden Repressalien durch die Nazis, schloss er sich der kommunistischen Widerstandsgruppe ¿Front National¿ an. Von einem Nachbarn denunziert, geriet er in die Mühlen der Gestapo, wurde eingesperrt und über das Sammellager Compiègne (5/43) zunächst nach Weimar (6/43) ins Konzentrationslager Buchenwald deportiert. Mit der Wiederinbetriebnahme (2/44) des Lagers ¿DAW Lindenstrasse¿ in Lublin, im sogenannten Generalgouvernement, wurde er zur Auffüllung der Sollstärke aus Buchenwald abgezogen. Als die Rote Armee Lublin erreichte (7/44), ging seine Odyssee nach Auschwitz ins Stammlager, das zur ebenfalls zu den DAW gehörte. Vom Tag seiner Verhaftung bis zur Evakuation aus Lublin, nutzte er jede Gelegenheit heimlich und offiziell Briefe an seine Frau Hélène zu senden. Sie enthalten von Bastelanleitungen, um in Hilfspaketen heimliche Nachrichten unterzubringen bis Hilferufe nach dem Nötigsten. Doch kamen die Gegenstände auch an Und konnte er diese tatsächlich für sich nutzen Briefe in dieser Fülle und über einen solch langen Zeitraum sind eine historische Rarität. Offiziell durften Briefe zwar geschrieben werden, wurden aber zensiert und gelegentlich willkürlich vernichtet. Anhand dieser Briefe und Dokumenten, Zeitzeugen und Erinnerungen werden die Geschehnisse rekonstruiert. Personenkarten erklären, wer die Akteure waren. Kalenderblätter zeichnen die historischen Geschehnisse auf. Historische Fotos bestätigen die Dokumente und Aussagen. Zeichnungen von den französischen Häftlingen Auguste Favier und Pierre Mania geben auf bedrückende Weise das alltägliche Leben im Konzentrationslage wider. Witze aus der Zeit vermitteln den Zeitgeist und waren ein Teil des Widerstands. 3D-Darstellungen der Lager versuchen das zu rekonstruieren, was heute nicht mehr existiert.Doch welchen Zweck hatten Konzentrationslager Wie waren sie organisiert Was verbirg sich hinter der Abkürzung DAW Briefe aus der Deportation: William Letourneur, \*1898 ¿ ¿1973,Lederfacharbeiter.Er arbeitete in einer Gerberei in Maromme, einem Vorort der französischen Hafenstadt Rouen in der Normandie. Nach dem Einmarsch deutscher Truppen (5/40) und der damit verbundenen zunehmenden Repressalien durch die Nazis, schloss er sich der kommunistischen Widerstandsgruppe ¿Front National¿ an. Von einem Nachbarn denunziert, geriet er in die Mühlen der Gestapo, wurde eingesperrt und über das Sammellager Compiègne (5/43) zunächst nach Weimar (6/43) ins Konzentrationslager Buchenwald deportiert. Mit der Wiederinbetriebnahme (2/44) des Lagers ¿DAW Lindenstrasse¿ in Lublin, im sogenannten Generalgouvernement, wurde er zur Auffüllung der Sollstärke aus Buchenwald abgezogen. Als die Rote Armee Lublin erreichte (7/44), ging seine Odyssee nach Auschwitz ins Stammlager, das zur ebenfalls zu den DAW gehörte. Vom Tag seiner Verhaftung bis zur Evakuation aus Lublin, nutzte er jede Gelegenheit heimlich und offiziell Briefe an seine Frau Hélène zu senden. Sie enthalten von Bastelanleitungen, um in Hilfspaketen heimliche Nachrichten unterzubringen bis Hilferufe nach dem Nötigsten. Doch kamen die Gegenstände auch an Und konnte er diese tatsächlich für sich nutzen Briefe in dieser Fülle und über einen solch langen Zeitraum sind eine historische Rarität. Offiziell durften Briefe zwar geschrieben werden, wurden aber zensiert und gelegentlich willkürlich vernichtet. Anhand dieser Briefe und Dokumenten, Zeitzeugen und Erinnerungen werden die Geschehnisse rekonstruiert. Personenkarten erklären, wer die Akteure waren. Kalenderblätter zeichnen die historischen Geschehnisse auf. Historische Fotos bestätigen die Dokumente und Aussagen. Zeichnungen von den französischen Häftlingen Auguste Favier und Pierre Mania geben auf bedrückende Weise das alltägliche Leben im Konzentrationslage wider. Witze aus der Zeit vermitteln den Zeitgeist und waren ein Teil des Widerstands. 3D-Darstellungen der Lager versuchen das zu rekonstruieren, was heute nicht mehr existiert.Doch welchen Zweck hatten Konzentrationslager Wie waren sie organisiert Was verbirg sich hinter der Abkürzung DAW Frankreich / Geschichte (bis 1945) Faschismus / Nationalsozialismus Nationalsozialismus Nazifizierung Nazismus Widerstand, Verlag Edition AV

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Briefe aus der Deportation - Pierre Dietz
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Briefe aus der Deportation - Taschenbuch

2010, ISBN: 3868410422

ID: 15512525279

[EAN: 9783868410426], Neubuch, [PU: Verlag Edition AV Aug 2010], FRANKREICH / GESCHICHTE (BIS 1945); FASCHISMUS NATIONALSOZIALISMUS; NAZIFIZIERUNG; NAZISMUS; WIDERSTAND, Neuware - William Letourneur, \\*1898 ¿ ¿1973,Lederfacharbeiter.Er arbeitete in einer Gerberei in Maromme, einem Vorort der französischen Hafenstadt Rouen in der Normandie. Nach dem Einmarsch deutscher Truppen (5/40) und der damit verbundenen zunehmenden Repressalien durch die Nazis, schloss er sich der kommunistischen Widerstandsgruppe ¿Front National¿ an. Von einem Nachbarn denunziert, geriet er in die Mühlen der Gestapo, wurde eingesperrt und über das Sammellager Compiègne (5/43) zunächst nach Weimar (6/43) ins Konzentrationslager Buchenwald deportiert. Mit der Wiederinbetriebnahme (2/44) des Lagers ¿DAW Lindenstrasse¿ in Lublin, im sogenannten Generalgouvernement, wurde er zur Auffüllung der Sollstärke aus Buchenwald abgezogen. Als die Rote Armee Lublin erreichte (7/44), ging seine Odyssee nach Auschwitz ins Stammlager, das zur ebenfalls zu den DAW gehörte. Vom Tag seiner Verhaftung bis zur Evakuation aus Lublin, nutzte er jede Gelegenheit heimlich und offiziell Briefe an seine Frau Hélène zu senden. Sie enthalten von Bastelanleitungen, um in Hilfspaketen heimliche Nachrichten unterzubringen bis Hilferufe nach dem Nötigsten. Doch kamen die Gegenstände auch an Und konnte er diese tatsächlich für sich nutzen Briefe in dieser Fülle und über einen solch langen Zeitraum sind eine historische Rarität. Offiziell durften Briefe zwar geschrieben werden, wurden aber zensiert und gelegentlich willkürlich vernichtet. Anhand dieser Briefe und Dokumenten, Zeitzeugen und Erinnerungen werden die Geschehnisse rekonstruiert. Personenkarten erklären, wer die Akteure waren. Kalenderblätter zeichnen die historischen Geschehnisse auf. Historische Fotos bestätigen die Dokumente und Aussagen. Zeichnungen von den französischen Häftlingen Auguste Favier und Pierre Mania geben auf bedrückende Weise das alltägliche Leben im Konzentrationslage wider. Witze aus der Zeit vermitteln den Zeitgeist und waren ein Teil des Widerstands. 3D-Darstellungen der Lager versuchen das zu rekonstruieren, was heute nicht mehr existiert.Doch welchen Zweck hatten Konzentrationslager Wie waren sie organisiert Was verbirg sich hinter der Abkürzung DAW 304 pp. Deutsch

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Briefe aus der Deportation - Taschenbuch

2010

ISBN: 3868410422

ID: 15512515707

[EAN: 9783868410426], Neubuch, [PU: Verlag Edition AV Aug 2010], FRANKREICH / GESCHICHTE (BIS 1945); FASCHISMUS NATIONALSOZIALISMUS; NAZIFIZIERUNG; NAZISMUS; WIDERSTAND, Neuware - William Letourneur, \\*1898 ¿ ¿1973,Lederfacharbeiter.Er arbeitete in einer Gerberei in Maromme, einem Vorort der französischen Hafenstadt Rouen in der Normandie. Nach dem Einmarsch deutscher Truppen (5/40) und der damit verbundenen zunehmenden Repressalien durch die Nazis, schloss er sich der kommunistischen Widerstandsgruppe ¿Front National¿ an. Von einem Nachbarn denunziert, geriet er in die Mühlen der Gestapo, wurde eingesperrt und über das Sammellager Compiègne (5/43) zunächst nach Weimar (6/43) ins Konzentrationslager Buchenwald deportiert. Mit der Wiederinbetriebnahme (2/44) des Lagers ¿DAW Lindenstrasse¿ in Lublin, im sogenannten Generalgouvernement, wurde er zur Auffüllung der Sollstärke aus Buchenwald abgezogen. Als die Rote Armee Lublin erreichte (7/44), ging seine Odyssee nach Auschwitz ins Stammlager, das zur ebenfalls zu den DAW gehörte. Vom Tag seiner Verhaftung bis zur Evakuation aus Lublin, nutzte er jede Gelegenheit heimlich und offiziell Briefe an seine Frau Hélène zu senden. Sie enthalten von Bastelanleitungen, um in Hilfspaketen heimliche Nachrichten unterzubringen bis Hilferufe nach dem Nötigsten. Doch kamen die Gegenstände auch an Und konnte er diese tatsächlich für sich nutzen Briefe in dieser Fülle und über einen solch langen Zeitraum sind eine historische Rarität. Offiziell durften Briefe zwar geschrieben werden, wurden aber zensiert und gelegentlich willkürlich vernichtet. Anhand dieser Briefe und Dokumenten, Zeitzeugen und Erinnerungen werden die Geschehnisse rekonstruiert. Personenkarten erklären, wer die Akteure waren. Kalenderblätter zeichnen die historischen Geschehnisse auf. Historische Fotos bestätigen die Dokumente und Aussagen. Zeichnungen von den französischen Häftlingen Auguste Favier und Pierre Mania geben auf bedrückende Weise das alltägliche Leben im Konzentrationslage wider. Witze aus der Zeit vermitteln den Zeitgeist und waren ein Teil des Widerstands. 3D-Darstellungen der Lager versuchen das zu rekonstruieren, was heute nicht mehr existiert.Doch welchen Zweck hatten Konzentrationslager Wie waren sie organisiert Was verbirg sich hinter der Abkürzung DAW 304 pp. Deutsch

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Briefe aus der Deportation - Französischer Widerstand und der Weg nach Auschwitz - Dietz, Pierre
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Dietz, Pierre:
Briefe aus der Deportation - Französischer Widerstand und der Weg nach Auschwitz - Taschenbuch

2010, ISBN: 9783868410426

[ED: Taschenbuch], [PU: Verlag Edition AV], [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, [GW: 400g], 1., Auflage

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Briefe aus der Deportation - Erstausgabe

2010, ISBN: 9783868410426

Taschenbuch, ID: 14874072

Französischer Widerstand und der Weg nach Auschwitz, [ED: 1], 1., Auflage, Softcover, Buch, [PU: Edition AV]

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Details zum Buch
Briefe aus der Deportation
Autor:

Dietz, Pierre

Titel:

Briefe aus der Deportation

ISBN-Nummer:

9783868410426

William Letourneur, *1898 ¿ ¿1973,Lederfacharbeiter.Er arbeitete in einer Gerberei in Maromme, einem Vorort der französischen Hafenstadt Rouen in der Normandie. Nach dem Einmarsch deutscher Truppen (5/40) und der damit verbundenen zunehmenden Repressalien durch die Nazis, schloss er sich der kommunistischen Widerstandsgruppe ¿Front National¿ an. Von einem Nachbarn denunziert, geriet er in die Mühlen der Gestapo, wurde eingesperrt und über das Sammellager Compiègne (5/43) zunächst nach Weimar (6/43) ins Konzentrationslager Buchenwald deportiert. Mit der Wiederinbetriebnahme (2/44) des Lagers ¿DAW Lindenstrasse¿ in Lublin, im sogenannten Generalgouvernement, wurde er zur Auffüllung der Sollstärke aus Buchenwald abgezogen. Als die Rote Armee Lublin erreichte (7/44), ging seine Odyssee nach Auschwitz ins Stammlager, das zur ebenfalls zu den DAW gehörte. Vom Tag seiner Verhaftung bis zur Evakuation aus Lublin, nutzte er jede Gelegenheit heimlich und offiziell Briefe an seine Frau Hélène zu senden. Sie enthalten von Bastelanleitungen, um in Hilfspaketen heimliche Nachrichten unterzubringen bis Hilferufe nach dem Nötigsten. Doch kamen die Gegenstände auch an? Und konnte er diese tatsächlich für sich nutzen? Briefe in dieser Fülle und über einen solch langen Zeitraum sind eine historische Rarität. Offiziell durften Briefe zwar geschrieben werden, wurden aber zensiert und gelegentlich willkürlich vernichtet. Anhand dieser Briefe und Dokumenten, Zeitzeugen und Erinnerungen werden die Geschehnisse rekonstruiert. Personenkarten erklären, wer die Akteure waren. Kalenderblätter zeichnen die historischen Geschehnisse auf. Historische Fotos bestätigen die Dokumente und Aussagen. Zeichnungen von den französischen Häftlingen Auguste Favier und Pierre Mania geben auf bedrückende Weise das alltägliche Leben im Konzentrationslage wider. Witze aus der Zeit vermitteln den Zeitgeist und waren ein Teil des Widerstands. 3D-Darstellungen der Lager versuchen das zu rekonstruieren, was heute nicht mehr existiert.Doch welchen Zweck hatten Konzentrationslager? Wie waren sie organisiert? Was verbirg sich hinter der Abkürzung DAW?

Detailangaben zum Buch - Briefe aus der Deportation


EAN (ISBN-13): 9783868410426
ISBN (ISBN-10): 3868410422
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: Edition AV, Verlag
304 Seiten
Gewicht: 0,407 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 17.06.2008 17:10:05
Buch zuletzt gefunden am 08.01.2017 17:22:19
ISBN/EAN: 9783868410426

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-86841-042-2, 978-3-86841-042-6

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