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Gewalt und Theatralität in Dramen des 17. und des späten 20. Jahrhunderts. Untersuchungen zu Bidermann, Gryphius, Weise, Lohenstein, Fichte, Dorst, Müller und Tabori. Literatura. Wissenschaftliche Beiträge zur Moderne und ihrer Geschichte, Band 20. - Hong, Melanie
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Hong, Melanie:
Gewalt und Theatralität in Dramen des 17. und des späten 20. Jahrhunderts. Untersuchungen zu Bidermann, Gryphius, Weise, Lohenstein, Fichte, Dorst, Müller und Tabori. Literatura. Wissenschaftliche Beiträge zur Moderne und ihrer Geschichte, Band 20. - gebrauchtes Buch

2008, ISBN: 9783899136364

[PU: Würzburg: Ergon], 520 S. Broschiert. Einband leicht berieben, sonst gutes und sauberes Exemplar. - Drastische Darstellungen von Gewalt auf der Bühne fallen sowohl in deutschen Dramen des 17. als auch des späten 20. Jahrhunderts auf. Zeitgenossen haben beide Jahrhunderte als besonders von Gewalt geprägt erfahren. Zugleich wird in beiden Zeiten das Theater umfassend als kulturelles Modell genutzt. Im Barock sind das religiöse "theatrum mundi" und die "politische Bühne" Leitmetaphern, während im späten 20. Jahrhundert Begriffe wie "Rolle", "Inszenierung" oder "Performativität" zu zentralen soziokulturellen Kategorien avancieren. In Interpretationen repräsentativer Texte von Bidermann, Gryphius, Weise und Lohenstein sowie Fichte, Müller, Dorst und Tabori geht die Autorin dem Zusammenhang zwischen Gewaltdarstellung und Theatralität nach. Die Dramen nutzen einerseits Elemente des Theatermodells, um zu veranschaulichen, warum Gewalt geschieht und in welcher Weise sie zwischen welchen Akteuren ausgetragen wird. Dabei zitieren die Texte des späten 20. Jahrhunderts explizit oder implizit die Theatermetaphorik des 17. Jahrhunderts. Andererseits übernimmt Gewalt in einer als theatral entworfenen Welt Funktionen der Ostentation, der Authentisierung sowie der Repräsentation und der Herstellung von Präsenz. Die Eigenschaft des Theaters, Handeln vor Zuschauern zu sein, und die Eigenschaft von Gewalt, Körper zu affizieren, treten in ein produktives und spannungsreiches Verhältnis. ISBN 9783899136364 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag., DE, [SC: 2.00], gebraucht wie neu, gewerbliches Angebot, [GW: 550g], Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, offene Rechnung, Banküberweisung, Internationaler Versand

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Gewalt und Theatralität in Dramen des 17. und des späten 20. Jahrhunderts. Untersuchungen zu Bidermann, Gryphius, Weise, Lohenstein, Fichte, Dorst, Müller und Tabori. Literatura. Wissenschaftliche Beiträge zur Moderne und ihrer Geschichte, Band 20. - Hong, Melanie
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Gewalt und Theatralität in Dramen des 17. und des späten 20. Jahrhunderts. Untersuchungen zu Bidermann, Gryphius, Weise, Lohenstein, Fichte, Dorst, Müller und Tabori. Literatura. Wissenschaftliche Beiträge zur Moderne und ihrer Geschichte, Band 20. - Taschenbuch

2008, ISBN: 3899136365

ID: 1309889254

[EAN: 9783899136364], Gebraucht, wie neu, [SC: 3.0], [PU: Würzburg: Ergon,], BIDERMANN, JAKOB / CENODOXUS, 520 S. Einband leicht berieben, sonst gutes und sauberes Exemplar. - Drastische Darstellungen von Gewalt auf der Bühne fallen sowohl in deutschen Dramen des 17. als auch des späten 20. Jahrhunderts auf. Zeitgenossen haben beide Jahrhunderte als besonders von Gewalt geprägt erfahren. Zugleich wird in beiden Zeiten das Theater umfassend als kulturelles Modell genutzt. Im Barock sind das religiöse "theatrum mundi" und die "politische Bühne" Leitmetaphern, während im späten 20. Jahrhundert Begriffe wie "Rolle", "Inszenierung" oder "Performativität" zu zentralen soziokulturellen Kategorien avancieren. In Interpretationen repräsentativer Texte von Bidermann, Gryphius, Weise und Lohenstein sowie Fichte, Müller, Dorst und Tabori geht die Autorin dem Zusammenhang zwischen Gewaltdarstellung und Theatralität nach. Die Dramen nutzen einerseits Elemente des Theatermodells, um zu veranschaulichen, warum Gewalt geschieht und in welcher Weise sie zwischen welchen Akteuren ausgetragen wird. Dabei zitieren die Texte des späten 20. Jahrhunderts explizit oder implizit die Theatermetaphorik des 17. Jahrhunderts. Andererseits übernimmt Gewalt in einer als theatral entworfenen Welt Funktionen der Ostentation, der Authentisierung sowie der Repräsentation und der Herstellung von Präsenz. Die Eigenschaft des Theaters, Handeln vor Zuschauern zu sein, und die Eigenschaft von Gewalt, Körper zu affizieren, treten in ein produktives und spannungsreiches Verhältnis. ISBN 9783899136364 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550, Books

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Gewalt und Theatralität in Dramen des 17. und des späten 20. Jahrhunderts. Untersuchungen zu Bidermann, Gryphius, Weise, Lohenstein, Fichte, Dorst, Müller und Tabori. Literatura. Wissenschaftliche Beiträge zur Moderne und ihrer Geschichte, Band 20. - Hong, Melanie
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Gewalt und Theatralität in Dramen des 17. und des späten 20. Jahrhunderts. Untersuchungen zu Bidermann, Gryphius, Weise, Lohenstein, Fichte, Dorst, Müller und Tabori. Literatura. Wissenschaftliche Beiträge zur Moderne und ihrer Geschichte, Band 20. - gebrauchtes Buch

2008, ISBN: 9783899136364

ID: 916889

520 S. Broschiert. Einband leicht berieben, sonst gutes und sauberes Exemplar. - Drastische Darstellungen von Gewalt auf der Bühne fallen sowohl in deutschen Dramen des 17. als auch des späten 20. Jahrhunderts auf. Zeitgenossen haben beide Jahrhunderte als besonders von Gewalt geprägt erfahren. Zugleich wird in beiden Zeiten das Theater umfassend als kulturelles Modell genutzt. Im Barock sind das religiöse "theatrum mundi" und die "politische Bühne" Leitmetaphern, während im späten 20. Jahrhundert Begriffe wie "Rolle", "Inszenierung" oder "Performativität" zu zentralen soziokulturellen Kategorien avancieren. In Interpretationen repräsentativer Texte von Bidermann, Gryphius, Weise und Lohenstein sowie Fichte, Müller, Dorst und Tabori geht die Autorin dem Zusammenhang zwischen Gewaltdarstellung und Theatralität nach. Die Dramen nutzen einerseits Elemente des Theatermodells, um zu veranschaulichen, warum Gewalt geschieht und in welcher Weise sie zwischen welchen Akteuren ausgetragen wird. Dabei zitieren die Texte des späten 20. Jahrhunderts explizit oder implizit die Theatermetaphorik des 17. Jahrhunderts. Andererseits übernimmt Gewalt in einer als theatral entworfenen Welt Funktionen der Ostentation, der Authentisierung sowie der Repräsentation und der Herstellung von Präsenz. Die Eigenschaft des Theaters, Handeln vor Zuschauern zu sein, und die Eigenschaft von Gewalt, Körper zu affizieren, treten in ein produktives und spannungsreiches Verhältnis. ISBN 9783899136364 Versand D: 3,00 EUR Bidermann, Jakob / Cenodoxus, [PU:Würzburg: Ergon,]

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2008, ISBN: 9783899136364

ID: OR35153807 (916889)

Würzburg, Ergon, 520 S. Broschiert. Einband leicht berieben, sonst gutes und sauberes Exemplar. - Drastische Darstellungen von Gewalt auf der Bühne fallen sowohl in deutschen Dramen des 17. als auch des späten 20. Jahrhunderts auf. Zeitgenossen haben beide Jahrhunderte als besonders von Gewalt geprägt erfahren. Zugleich wird in beiden Zeiten das Theater umfassend als kulturelles Modell genutzt. Im Barock sind das religiöse "theatrum mundi" und die "politische Bühne" Leitmetaphern, während im späten 20. Jahrhundert Begriffe wie "Rolle", "Inszenierung" oder "Performativität" zu zentralen soziokulturellen Kategorien avancieren. In Interpretationen repräsentativer Texte von Bidermann, Gryphius, Weise und Lohenstein sowie Fichte, Müller, Dorst und Tabori geht die Autorin dem Zusammenhang zwischen Gewaltdarstellung und Theatralität nach. Die Dramen nutzen einerseits Elemente des Theatermodells, um zu veranschaulichen, warum Gewalt geschieht und in welcher Weise sie zwischen welchen Akteuren ausgetragen wird. Dabei zitieren die Texte des späten 20. Jahrhunderts explizit oder implizit die Theatermetaphorik des 17. Jahrhunderts. Andererseits übernimmt Gewalt in einer als theatral entworfenen Welt Funktionen der Ostentation, der Authentisierung sowie der Repräsentation und der Herstellung von Präsenz. Die Eigenschaft des Theaters, Handeln vor Zuschauern zu sein, und die Eigenschaft von Gewalt, Körper zu affizieren, treten in ein produktives und spannungsreiches Verhältnis. ISBN 9783899136364Literaturwissenschaft [Bidermann, Jakob / Cenodoxus] 2008

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Gewalt und Theatralität in Dramen des 17. und des späten 20. Jahrhunderts - Melanie Hong
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Melanie Hong:
Gewalt und Theatralität in Dramen des 17. und des späten 20. Jahrhunderts - Erstausgabe

2008, ISBN: 9783899136364

Taschenbuch, ID: 9747613

Untersuchungen zu Bidermann, Gryphius, Weise, Lohenstein, Fichte, Dorst, Müller und Tabori, [ED: 1], 1., Aufl., Softcover, Buch, [PU: Ergon]

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Details zum Buch

Detailangaben zum Buch - Gewalt und Theatralität in Dramen des 17. und des späten 20. Jahrhunderts


EAN (ISBN-13): 9783899136364
ISBN (ISBN-10): 3899136365
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: ERGON
Gewicht: 0,855 kg
Sprache: deu

Buch in der Datenbank seit 19.01.2009 14:21:03
Buch zuletzt gefunden am 01.07.2018 17:45:47
ISBN/EAN: 9783899136364

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-89913-636-5, 978-3-89913-636-4


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