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Pop und Politik - Jörg-Uwe Nieland
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Jörg-Uwe Nieland:
Pop und Politik - Taschenbuch

ISBN: 9783938258460

ID: 9783938258460

Angesichts des Bedeutungsaufschwungs der Popkultur fragt die Arbeit nach der Verbindung zwischen Popkultur und `der Politik`. Dies geschieht zum einen anhand der Betrachtung der neuen Ausprägungen der politischen Popkultur und zum anderen mithilfe einer Politikfeldanalyse zur Kulturpolitik auf Bundesebene. Nach der Vorstellung und Diskussion zentraler Begriffe und theoretischer Bezüge dienen Gespräche mit Wolfgang Niedecken, Konstantin Wecker und Christoph Schlingensief dazu, der These von der Repolitisierung der Popkultur nachzugehen und Aussagen über den veränderten Zustand der Politischen Kultur in der Berliner Republik zu treffen. Trotz zahlreicher Anzeichen für eine Stimmungsdemokratie mit Pop als Vehikel hat die Vermischung von Popkultur und Politik in der Bundesrepublik Deutschland nicht den Zustand, wie er seit Jahren in den USA zu beobachten ist, erreicht. Die Äußerungen politischer (Pop-)Künstler, die in der vorliegenden Arbeit präsentiert werden, deuten eine Stärkung der politischen Popkultur in der Bundesrepublik an. Analysiert wird darüber hinaus die Kulturpolitik. In diesem Politikfeld hat unter Rot-Grün ein Paradigmenwechsel stattgefunden und es lassen sich erste Schritte einer Bundespopkulturpolitik nachweisen. Die Annäherung von Pop und Politik lässt sich in vier Phasen einteilen. Die Bundestagsanhörung zur `Musikquote für deutsche Radios` bildet den vorläufigen Höhepunkt. In diesem Bereich ist der Befund ambivalent: Einerseits haben die Gespräche die Input-Seite der Politik gestärkt, andererseits ist es der Popkulturpolitik nicht gelungen, die Rahmenbedingungen für die Künstler, die Industrie und die Konsumenten befriedigend zu gestalten. Das Fazit lautet: Wenn der Ort des Politischen in modernen Gesellschaften unscharf geworden ist, bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass Politik verschwindet - vielmehr kann die Annäherung von Pop und Politik unter Medialisierungseinfluss zu ihrer Renaissance führen. Pop und Politik: Angesichts des Bedeutungsaufschwungs der Popkultur fragt die Arbeit nach der Verbindung zwischen Popkultur und `der Politik`. Dies geschieht zum einen anhand der Betrachtung der neuen Ausprägungen der politischen Popkultur und zum anderen mithilfe einer Politikfeldanalyse zur Kulturpolitik auf Bundesebene. Nach der Vorstellung und Diskussion zentraler Begriffe und theoretischer Bezüge dienen Gespräche mit Wolfgang Niedecken, Konstantin Wecker und Christoph Schlingensief dazu, der These von der Repolitisierung der Popkultur nachzugehen und Aussagen über den veränderten Zustand der Politischen Kultur in der Berliner Republik zu treffen. Trotz zahlreicher Anzeichen für eine Stimmungsdemokratie mit Pop als Vehikel hat die Vermischung von Popkultur und Politik in der Bundesrepublik Deutschland nicht den Zustand, wie er seit Jahren in den USA zu beobachten ist, erreicht. Die Äußerungen politischer (Pop-)Künstler, die in der vorliegenden Arbeit präsentiert werden, deuten eine Stärkung der politischen Popkultur in der Bundesrepublik an. Analysiert wird darüber hinaus die Kulturpolitik. In diesem Politikfeld hat unter Rot-Grün ein Paradigmenwechsel stattgefunden und es lassen sich erste Schritte einer Bundespopkulturpolitik nachweisen. Die Annäherung von Pop und Politik lässt sich in vier Phasen einteilen. Die Bundestagsanhörung zur `Musikquote für deutsche Radios` bildet den vorläufigen Höhepunkt. In diesem Bereich ist der Befund ambivalent: Einerseits haben die Gespräche die Input-Seite der Politik gestärkt, andererseits ist es der Popkulturpolitik nicht gelungen, die Rahmenbedingungen für die Künstler, die Industrie und die Konsumenten befriedigend zu gestalten. Das Fazit lautet: Wenn der Ort des Politischen in modernen Gesellschaften unscharf geworden ist, bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass Politik verschwindet - vielmehr kann die Annäherung von Pop und Politik unter Medialisierungseinfluss zu ihrer Renaissance führen. Deutschland / Politik, Staat, Zeitgeschichte Populärkultur Trivialkultur, Herbert Von Halem Verlag

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Pop und Politik. Politische Popkultur und Kulturpolitik in der Mediengesellschaft
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Pop und Politik. Politische Popkultur und Kulturpolitik in der Mediengesellschaft - gebrauchtes Buch

ISBN: 9783938258460

ID: c75871cf221dbd9b4eaf3bf72c1fbd2d

Angesichts des Bedeutungsaufschwungs der Popkultur fragt die Arbeit nach der Verbindung zwischen Popkultur und der Politik. Dies geschieht zum einen anhand der Betrachtung der neuen Ausprägungen der politischen Popkultur und zum anderen mithilfe einer Politikfeldanalyse zur Kulturpolitik auf Bundesebene.Nach der Vorstellung und Diskussion zentraler Begriffe und theoretischer Bezüge dienen Gespräche mit Wolfgang Niedecken, Konstantin Wecker und Christoph Schlingensief dazu, der These von der Repolitisieru Angesichts des Bedeutungsaufschwungs der Popkultur fragt die Arbeit nach der Verbindung zwischen Popkultur und der Politik. Dies geschieht zum einen anhand der Betrachtung der neuen Ausprägungen der politischen Popkultur und zum anderen mithilfe einer Politikfeldanalyse zur Kulturpolitik auf Bundesebene.Nach der Vorstellung und Diskussion zentraler Begriffe und theoretischer Bezüge dienen Gespräche mit Wolfgang Niedecken, Konstantin Wecker und Christoph Schlingensief dazu, der These von der Repolitisierung der Popkultur nachzugehen und Aussagen über den veränderten Zustand der Politischen Kultur in der Berliner Republik zu treffen. Trotz zahlreicher Anzeichen für eine Stimmungsdemokratie mit Pop als Vehikel hat die Vermischung von Popkultur und Politik in der Bundesrepublik Deutschland nicht den Zustand, wie er seit Jahren in den USA zu beobachten ist, erreicht. Die Äußerungen politischer (Pop-)Künstler, die in der vorliegenden Arbeit präsentiert werden, deuten eine Stärkung der politischen Popkultur in der Bundesrepublik an.Analysiert wird darüber hinaus die Kulturpolitik. In diesem Politikfeld hat unter Rot-Grün ein Paradigmenwechsel stattgefunden und es lassen sich erste Schritte einer Bundespopkulturpolitik nachweisen. Die Annäherung von Pop und Politik lässt sich in vier Phasen einteilen. Die Bundestagsanhörung zur Musikquote für deutsche Radios bildet den vorläufigen Höhepunkt. In diesem Bereich ist der Befund ambivalent: Einerseits haben die Gespräche die Input-Seite der Politik gestärkt, andererseits ist es der Popkulturpolitik nicht gelungen, die Rahmenbedingungen für die Künstler, die Industrie und die Konsumenten befriedigend zu gestalten.Das Fazit lautet: Wenn der Ort des Politischen in modernen Gesellschaften unscharf geworden ist, bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass Politik verschwindet - vielmehr kann die Annäherung von Pop und Politik unter Medialisierungseinfluss zu ihrer Renaissance führen.

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Pop und Politik - Jörg-Uwe Nieland
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Jörg-Uwe Nieland:
Pop und Politik - Taschenbuch

2008, ISBN: 3938258462

ID: 13419203683

[EAN: 9783938258460], Nieuw boek, [SC: 11.49], [PU: Herbert Von Halem Verlag Okt 2008], DEUTSCHLAND / POLITIK, STAAT, ZEITGESCHICHTE; POPULÄRKULTUR; TRIVIALKULTUR, Neuware - Angesichts des Bedeutungsaufschwungs der Popkultur fragt die Arbeit nach der Verbindung zwischen Popkultur und 'der Politik'. Dies geschieht zum einen anhand der Betrachtung der neuen Ausprägungen der politischen Popkultur und zum anderen mithilfe einer Politikfeldanalyse zur Kulturpolitik auf Bundesebene. Nach der Vorstellung und Diskussion zentraler Begriffe und theoretischer Bezüge dienen Gespräche mit Wolfgang Niedecken, Konstantin Wecker und Christoph Schlingensief dazu, der These von der Repolitisierung der Popkultur nachzugehen und Aussagen über den veränderten Zustand der Politischen Kultur in der Berliner Republik zu treffen. Trotz zahlreicher Anzeichen für eine Stimmungsdemokratie mit Pop als Vehikel hat die Vermischung von Popkultur und Politik in der Bundesrepublik Deutschland nicht den Zustand, wie er seit Jahren in den USA zu beobachten ist, erreicht. Die Äußerungen politischer (Pop-)Künstler, die in der vorliegenden Arbeit präsentiert werden, deuten eine Stärkung der politischen Popkultur in der Bundesrepublik an. Analysiert wird darüber hinaus die Kulturpolitik. In diesem Politikfeld hat unter Rot-Grün ein Paradigmenwechsel stattgefunden und es lassen sich erste Schritte einer Bundespopkulturpolitik nachweisen. Die Annäherung von Pop und Politik lässt sich in vier Phasen einteilen. Die Bundestagsanhörung zur 'Musikquote für deutsche Radios' bildet den vorläufigen Höhepunkt. In diesem Bereich ist der Befund ambivalent: Einerseits haben die Gespräche die Input-Seite der Politik gestärkt, andererseits ist es der Popkulturpolitik nicht gelungen, die Rahmenbedingungen für die Künstler, die Industrie und die Konsumenten befriedigend zu gestalten. Das Fazit lautet: Wenn der Ort des Politischen in modernen Gesellschaften unscharf geworden ist, bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass Politik verschwindet - vielmehr kann die Annäherung von Pop und Politik unter Medialisierungseinfluss zu ihrer Renaissance führen. 430 pp. Deutsch

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Pop und Politik - Jörg-Uwe Nieland
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Pop und Politik - Taschenbuch

2008, ISBN: 3938258462

ID: 13419204595

[EAN: 9783938258460], Nieuw boek, [SC: 9.48], [PU: Herbert Von Halem Verlag Okt 2008], DEUTSCHLAND / POLITIK, STAAT, ZEITGESCHICHTE; POPULÄRKULTUR; TRIVIALKULTUR, Neuware - Angesichts des Bedeutungsaufschwungs der Popkultur fragt die Arbeit nach der Verbindung zwischen Popkultur und 'der Politik'. Dies geschieht zum einen anhand der Betrachtung der neuen Ausprägungen der politischen Popkultur und zum anderen mithilfe einer Politikfeldanalyse zur Kulturpolitik auf Bundesebene. Nach der Vorstellung und Diskussion zentraler Begriffe und theoretischer Bezüge dienen Gespräche mit Wolfgang Niedecken, Konstantin Wecker und Christoph Schlingensief dazu, der These von der Repolitisierung der Popkultur nachzugehen und Aussagen über den veränderten Zustand der Politischen Kultur in der Berliner Republik zu treffen. Trotz zahlreicher Anzeichen für eine Stimmungsdemokratie mit Pop als Vehikel hat die Vermischung von Popkultur und Politik in der Bundesrepublik Deutschland nicht den Zustand, wie er seit Jahren in den USA zu beobachten ist, erreicht. Die Äußerungen politischer (Pop-)Künstler, die in der vorliegenden Arbeit präsentiert werden, deuten eine Stärkung der politischen Popkultur in der Bundesrepublik an. Analysiert wird darüber hinaus die Kulturpolitik. In diesem Politikfeld hat unter Rot-Grün ein Paradigmenwechsel stattgefunden und es lassen sich erste Schritte einer Bundespopkulturpolitik nachweisen. Die Annäherung von Pop und Politik lässt sich in vier Phasen einteilen. Die Bundestagsanhörung zur 'Musikquote für deutsche Radios' bildet den vorläufigen Höhepunkt. In diesem Bereich ist der Befund ambivalent: Einerseits haben die Gespräche die Input-Seite der Politik gestärkt, andererseits ist es der Popkulturpolitik nicht gelungen, die Rahmenbedingungen für die Künstler, die Industrie und die Konsumenten befriedigend zu gestalten. Das Fazit lautet: Wenn der Ort des Politischen in modernen Gesellschaften unscharf geworden ist, bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass Politik verschwindet - vielmehr kann die Annäherung von Pop und Politik unter Medialisierungseinfluss zu ihrer Renaissance führen. 430 pp. Deutsch

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Pop und Politik. Politische Popkultur und Kulturpolitik in der Mediengesellschaft - Jörg U Nieland
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Pop und Politik. Politische Popkultur und Kulturpolitik in der Mediengesellschaft - Erstausgabe

2009, ISBN: 9783938258460

Taschenbuch, ID: 9504288

[ED: 1], 1., Aufl., Softcover, Buch, [PU: Herbert von Halem Verlag]

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Details zum Buch
Pop und Politik
Autor:

Nieland, Jörg-Uwe

Titel:

Pop und Politik

ISBN-Nummer:

Angesichts des Bedeutungsaufschwungs der Popkultur fragt die Arbeit nach der Verbindung zwischen Popkultur und "der Politik". Dies geschieht zum einen anhand der Betrachtung der neuen Ausprägungen der politischen Popkultur und zum anderen mithilfe einer Politikfeldanalyse zur Kulturpolitik auf Bundesebene. Nach der Vorstellung und Diskussion zentraler Begriffe und theoretischer Bezüge dienen Gespräche mit Wolfgang Niedecken, Konstantin Wecker und Christoph Schlingensief dazu, der These von der Repolitisierung der Popkultur nachzugehen und Aussagen über den veränderten Zustand der Politischen Kultur in der Berliner Republik zu treffen. Trotz zahlreicher Anzeichen für eine Stimmungsdemokratie mit Pop als Vehikel hat die Vermischung von Popkultur und Politik in der Bundesrepublik Deutschland nicht den Zustand, wie er seit Jahren in den USA zu beobachten ist, erreicht. Die Äußerungen politischer (Pop-)Künstler, die in der vorliegenden Arbeit präsentiert werden, deuten eine Stärkung der politischen Popkultur in der Bundesrepublik an. Analysiert wird darüber hinaus die Kulturpolitik. In diesem Politikfeld hat unter Rot-Grün ein Paradigmenwechsel stattgefunden und es lassen sich erste Schritte einer Bundespopkulturpolitik nachweisen. Die Annäherung von Pop und Politik lässt sich in vier Phasen einteilen. Die Bundestagsanhörung zur "Musikquote für deutsche Radios" bildet den vorläufigen Höhepunkt. In diesem Bereich ist der Befund ambivalent: Einerseits haben die Gespräche die Input-Seite der Politik gestärkt, andererseits ist es der Popkulturpolitik nicht gelungen, die Rahmenbedingungen für die Künstler, die Industrie und die Konsumenten befriedigend zu gestalten. Das Fazit lautet: Wenn der Ort des Politischen in modernen Gesellschaften unscharf geworden ist, bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass Politik verschwindet - vielmehr kann die Annäherung von Pop und Politik unter Medialisierungseinfluss zu ihrer Renaissance führen.

Detailangaben zum Buch - Pop und Politik


EAN (ISBN-13): 9783938258460
ISBN (ISBN-10): 3938258462
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: Herbert von Halem Verlag
430 Seiten
Gewicht: 0,594 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 06.01.2007 15:12:33
Buch zuletzt gefunden am 06.03.2017 19:03:36
ISBN/EAN: 9783938258460

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-938258-46-2, 978-3-938258-46-0


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