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Schach der Zwangsversteigerung: Handbuch für den Vollstreckungsschuldner bei Zwangsversteigerungen von Rayner Jankowski Schach der Zwangsversteigerung ist das bisher einzig echte Buch, daß ausschließlich den Vollstreckungsschuldner anspri - Rayner Jankowski
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Rayner Jankowski:
Schach der Zwangsversteigerung: Handbuch für den Vollstreckungsschuldner bei Zwangsversteigerungen von Rayner Jankowski Schach der Zwangsversteigerung ist das bisher einzig echte Buch, daß ausschließlich den Vollstreckungsschuldner anspri - Taschenbuch

2007, ISBN: 9783938807620

ID: 755742255

Rhombos, Auflage: 2., erweiterte und überarbeitete Auflage. Auflage: 2., erweiterte und überarbeitete Auflage. Softcover. 29,6 x 21,2 x 2,2 cm. Schach der Zwangsversteigerung ist das bisher einzig echte Buch, daß ausschließlich den Vollstreckungsschuldner anspricht. Der Autor spricht die Sprache des Schuldners. Das Verfahren der Zwangsversteigerung wird so beschrieben, wie es den Schuldner betrifft. Der Autor schlägt sich auf seine Seite. Durchaus aggressiv und schonungslos analysiert er die Gründe für das Zustandekommen von Zwangsversteigerungen. Ein jeder Schuldner dürfte sich mehr oder weniger dort wieder­finden. Mit Recht weist der Autor auf den Zeitdruck des Schuldners hin; was dieser selbst aber zumeist nicht erkennt. Steht eine Zwangsversteigerung an - und das kann sich schon Monate vor dem eigentlichen Vollstreckungsauftrag abzeichnen - , ist frühzeitiges Handeln erforderlich. Jankowski zeigt die Möglichkeiten des Schuldners auf; abgestimmt auf den Zeitpunkt, an dem er aktiv wird. Deutlich wie kaum ein anderer hat der Autor die Frist- und Formerfordernisse für den Schuldner herausgearbeitet. Je später, desto schlechter. Eine Fülle von Werkzeugen und Taktiken werden in dem umfangreichen Werk vorgestellt. Durch Einwendungen, Beschwerden und anderer Maßnahmen läßt sich ein Zwangsver­steigerungsverfahren herauszögern, verhindert werden kann es dadurch selten. Dennoch könnte derartiges Taktieren im Sinne des Schuldners sein. Sei es, um Zeit zur wirtschaftlichen Erholung zu erhalten. Die tatsächliche Rettung kann nur über wirtschaftliches Handeln erreicht werden. Auch hierfür werden ausgefeilte Werkzeuge vorgestellt. Der Autor beschreibt Wege, die durchaus gangbar sind; sie sollten dennoch nicht kritiklos übernommen werden. Seine Weise, Probleme anzugehen und zu bewältigen sind kreativ und ausgefallen. Das ZVG Januar 2007 wurde im Zuge einer sogenannten Justizmodernisierung überarbeitet. Dabei sind einige Schutzrechte, z.B. die der Mieter für ihren Baukostenzuschuß weggefallen. Zumindest wird das geglaubt. Vergessen wurde Vertrauensschutz und rückzahlbare Baukostenzuschüsse/Mietvorauszahlungen. Dagen erfreut der BGH mit interessanten und von Schuldnerseite begrüßenswerten Beschlüssen und Urteilen. So hat er die Privatgebote von Gläubigervertretern gestoppt. Zumindest glaubten das die Schuldner. Weit gefehlt, die Untergerichte scheinen damit nichts anfangen zu können und entscheiden wie gehabt. Wie sieht ein Mietvertrag mit Familienangehörigen aus? Es melden sich immer mehr weiße Ritter, also Helfer mit Geld. Diese Themen und einiges mehr wird in der neuen 2. Auflage von Schach der Zwangsversteigerung aufgegriffen. Natürlich ist das Buch vollkommen überarbeitet worden Schach der Zwangsversteigerung ist das bisher einzig echte Buch, daß ausschließlich den Vollstreckungsschuldner anspricht. Der Autor spricht die Sprache des Schuldners. Das Verfahren der Zwangsversteigerung wird so beschrieben, wie es den Schuldner betrifft. Der Autor schlägt sich auf seine Seite. Durchaus aggressiv und schonungslos analysiert er die Gründe für das Zustandekommen von Zwangsversteigerungen. Ein jeder Schuldner dürfte sich mehr oder weniger dort wieder­finden. Mit Recht weist der Autor auf den Zeitdruck des Schuldners hin; was dieser selbst aber zumeist nicht erkennt. Steht eine Zwangsversteigerung an - und das kann sich schon Monate vor dem eigentlichen Vollstreckungsauftrag abzeichnen - , ist frühzeitiges Handeln erforderlich. Jankowski zeigt die Möglichkeiten des Schuldners auf; abgestimmt auf den Zeitpunkt, an dem er aktiv wird. Deutlich wie kaum ein anderer hat der Autor die Frist- und Formerfordernisse für den Schuldner herausgearbeitet. Je später, desto schlechter. Eine Fülle von Werkzeugen und Taktiken werden in dem umfangreichen Werk vorgestellt. Durch Einwendungen, Beschwerden und anderer Maßnahmen läßt sich ein Zwangsver­steigerungsverfahren herauszögern, verhindert werden kann es dadurch selten. Dennoch könnte derartiges Taktieren im Sinne des Schuldners sein. Sei es, um Zeit zur wirtschaftlichen Erholung zu erhalten. Die tatsächliche Rettung kann nur über wirtschaftliches Handeln erreicht werden. Auch hierfür werden ausgefeilte Werkzeuge vorgestellt. Der Autor beschreibt Wege, die durchaus gangbar sind; sie sollten dennoch nicht kritiklos übernommen werden. Seine Weise, Probleme anzugehen und zu bewältigen sind kreativ und ausgefallen. Das ZVG Januar 2007 wurde im Zuge einer sogenannten Justizmodernisierung überarbeitet. Dabei sind einige Schutzrechte, z.B. die der Mieter für ihren Baukostenzuschuß weggefallen. Zumindest wird das geglaubt. Vergessen wurde Vertrauensschutz und rückzahlbare Baukostenzuschüsse/Mietvorauszahlungen. Dagen erfreut der BGH mit interessanten und von Schuldnerseite begrüßenswerten Beschlüssen und Urteilen. So hat er die Privatgebote von Gläubigervertretern gestoppt. Zumindest glaubten das die Schuldner. Weit gefehlt, die Untergerichte scheinen damit nichts anfangen zu können und entscheiden wie gehabt. Wie sieht ein Mietvertrag mit Familienangehörigen aus? Es melden sich immer mehr weiße Ritter, also Helfer mit Geld. Diese Themen und einiges mehr wird in der neuen 2. Auflage von Schach der Zwangsversteigerung aufgegriffen. Natürlich ist das Buch vollkommen überarbeitet worden, Rhombos

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Schach der Zwangsversteigerung: Handbuch für den Vollstreckungsschuldner bei Zwangsversteigerungen von Rayner Jankowski Schach der Zwangsversteigerung ist das bisher einzig echte Buch, daß ausschließlich den Vollstreckungsschuldner anspricht. Der Autor sp - Rayner Jankowski
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Schach der Zwangsversteigerung: Handbuch für den Vollstreckungsschuldner bei Zwangsversteigerungen von Rayner Jankowski Schach der Zwangsversteigerung ist das bisher einzig echte Buch, daß ausschließlich den Vollstreckungsschuldner anspricht. Der Autor sp - Taschenbuch

2007, ISBN: 3938807628

ID: BN25838

Auflage: 2., erweiterte und überarbeitete Auflage Softcover 296 S. 29,6 x 21,2 x 2,2 cm Broschiert Schach der Zwangsversteigerung ist das bisher einzig echte Buch, daß ausschließlich den Vollstreckungsschuldner anspricht. Der Autor spricht die Sprache des Schuldners. Das Verfahren der Zwangsversteigerung wird so beschrieben, wie es den Schuldner betrifft. Der Autor schlägt sich auf seine Seite. Durchaus aggressiv und schonungslos analysiert er die Gründe für das Zustandekommen von Zwangsversteigerungen. Ein jeder Schuldner dürfte sich mehr oder weniger dort wieder­finden. Mit Recht weist der Autor auf den Zeitdruck des Schuldners hin; was dieser selbst aber zumeist nicht erkennt. Steht eine Zwangsversteigerung an - und das kann sich schon Monate vor dem eigentlichen Vollstreckungsauftrag abzeichnen - , ist frühzeitiges Handeln erforderlich. Jankowski zeigt die Möglichkeiten des Schuldners auf; abgestimmt auf den Zeitpunkt, an dem er aktiv wird. Deutlich wie kaum ein anderer hat der Autor die Frist- und Formerfordernisse für den Schuldner herausgearbeitet. Je später, desto schlechter. Eine Fülle von Werkzeugen und Taktiken werden in dem umfangreichen Werk vorgestellt. Durch Einwendungen, Beschwerden und anderer Maßnahmen läßt sich ein Zwangsver­steigerungsverfahren herauszögern, verhindert werden kann es dadurch selten. Dennoch könnte derartiges Taktieren im Sinne des Schuldners sein. Sei es, um Zeit zur wirtschaftlichen Erholung zu erhalten. Die tatsächliche Rettung kann nur über wirtschaftliches Handeln erreicht werden. Auch hierfür werden ausgefeilte Werkzeuge vorgestellt. Der Autor beschreibt Wege, die durchaus gangbar sind; sie sollten dennoch nicht kritiklos übernommen werden. Seine Weise, Probleme anzugehen und zu bewältigen sind kreativ und ausgefallen. Das ZVG Januar 2007 wurde im Zuge einer sogenannten Justizmodernisierung überarbeitet. Dabei sind einige Schutzrechte, z.B. die der Mieter für ihren Baukostenzuschuß weggefallen. Zumindest wird das geglaubt. Vergessen wurde Vertrauensschutz und rückzahlbare Baukostenzuschüsse/Mietvorauszahlungen. Dagen erfreut der BGH mit interessanten und von Schuldnerseite begrüßenswerten Beschlüssen und Urteilen. So hat er die Privatgebote von Gläubigervertretern gestoppt. Zumindest glaubten das die Schuldner. Weit gefehlt, die Untergerichte scheinen damit nichts anfangen zu können und entscheiden wie gehabt. Wie sieht ein Mietvertrag mit Familienangehörigen aus? Es melden sich immer mehr weiße Ritter, also Helfer mit Geld. Diese Themen und einiges mehr wird in der neuen 2. Auflage von Schach der Zwangsversteigerung aufgegriffen. Natürlich ist das Buch vollkommen überarbeitet worden Schach der Zwangsversteigerung ist das bisher einzig echte Buch, daß ausschließlich den Vollstreckungsschuldner anspricht. Der Autor spricht die Sprache des Schuldners. Das Verfahren der Zwangsversteigerung wird so beschrieben, wie es den Schuldner betrifft. Der Autor schlägt sich auf seine Seite. Durchaus aggressiv und schonungslos analysiert er die Gründe für das Zustandekommen von Zwangsversteigerungen. Ein jeder Schuldner dürfte sich mehr oder weniger dort wieder­finden. Mit Recht weist der Autor auf den Zeitdruck des Schuldners hin; was dieser selbst aber zumeist nicht erkennt. Steht eine Zwangsversteigerung an - und das kann sich schon Monate vor dem eigentlichen Vollstreckungsauftrag abzeichnen - , ist frühzeitiges Handeln erforderlich. Jankowski zeigt die Möglichkeiten des Schuldners auf; abgestimmt auf den Zeitpunkt, an dem er aktiv wird. Deutlich wie kaum ein anderer hat der Autor die Frist- und Formerfordernisse für den Schuldner herausgearbeitet. Je später, desto schlechter. Eine Fülle von Werkzeugen und Taktiken werden in dem umfangreichen Werk vorgestellt. Durch Einwendungen, Beschwerden und anderer Maßnahmen läßt sich ein Zwangsver­steigerungsverfahren herauszögern, verhindert werden kann es dadurch selten. Dennoch könnte derartiges Taktieren im Sinne des Schuldners sein. Sei es, um Zeit zur wirtschaftlichen Erholung zu erhalten. Die tatsächliche Rettung kann nur über wirtschaftliches Handeln erreicht werden. Auch hierfür werden ausgefeilte Werkzeuge vorgestellt. Der Autor beschreibt Wege, die durchaus gangbar sind; sie sollten dennoch nicht kritiklos übernommen werden. Seine Weise, Probleme anzugehen und zu bewältigen sind kreativ und ausgefallen. Das ZVG Januar 2007 wurde im Zuge einer sogenannten Justizmodernisierung überarbeitet. Dabei sind einige Schutzrechte, z.B. die der Mieter für ihren Baukostenzuschuß weggefallen. Zumindest wird das geglaubt. Vergessen wurde Vertrauensschutz und rückzahlbare Baukostenzuschüsse/Mietvorauszahlungen. Dagen erfreut der BGH mit interessanten und von Schuldnerseite begrüßenswerten Beschlüssen und Urteilen. So hat er die Privatgebote von Gläubigervertretern gestoppt. Zumindest glaubten das die Schuldner. Weit gefehlt, die Untergerichte scheinen damit nichts anfangen zu können und entscheiden wie gehabt. Wie sieht ein Mietvertrag mit Familienangehörigen aus? Es melden sich immer mehr weiße Ritter, also Helfer mit Geld. Diese Themen und einiges mehr wird in der neuen 2. Auflage von Schach der Zwangsversteigerung aufgegriffen. Natürlich ist das Buch vollkommen überarbeitet worden gebraucht; sehr gut, [PU:Rhombos]

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Schach der Zwangsversteigerung: Handbuch für den Vollstreckungsschuldner bei Zwangsversteigerungen von Rayner Jankowski Schach der Zwangsversteigerung ist das bisher einzig echte Buch, daß ausschließlich den Vollstreckungsschuldner anspricht. Der Autor sp - Rayner Jankowski
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Rayner Jankowski:
Schach der Zwangsversteigerung: Handbuch für den Vollstreckungsschuldner bei Zwangsversteigerungen von Rayner Jankowski Schach der Zwangsversteigerung ist das bisher einzig echte Buch, daß ausschließlich den Vollstreckungsschuldner anspricht. Der Autor sp - Taschenbuch

2007, ISBN: 3938807628

ID: BN25838

Auflage: 2., erweiterte und überarbeitete Auflage Softcover 296 S. 29,6 x 21,2 x 2,2 cm Schach der Zwangsversteigerung ist das bisher einzig echte Buch, daß ausschließlich den Vollstreckungsschuldner anspricht. Der Autor spricht die Sprache des Schuldners. Das Verfahren der Zwangsversteigerung wird so beschrieben, wie es den Schuldner betrifft. Der Autor schlägt sich auf seine Seite. Durchaus aggressiv und schonungslos analysiert er die Gründe für das Zustandekommen von Zwangsversteigerungen. Ein jeder Schuldner dürfte sich mehr oder weniger dort wieder­finden. Mit Recht weist der Autor auf den Zeitdruck des Schuldners hin; was dieser selbst aber zumeist nicht erkennt. Steht eine Zwangsversteigerung an - und das kann sich schon Monate vor dem eigentlichen Vollstreckungsauftrag abzeichnen - , ist frühzeitiges Handeln erforderlich. Jankowski zeigt die Möglichkeiten des Schuldners auf; abgestimmt auf den Zeitpunkt, an dem er aktiv wird. Deutlich wie kaum ein anderer hat der Autor die Frist- und Formerfordernisse für den Schuldner herausgearbeitet. Je später, desto schlechter. Eine Fülle von Werkzeugen und Taktiken werden in dem umfangreichen Werk vorgestellt. Durch Einwendungen, Beschwerden und anderer Maßnahmen läßt sich ein Zwangsver­steigerungsverfahren herauszögern, verhindert werden kann es dadurch selten. Dennoch könnte derartiges Taktieren im Sinne des Schuldners sein. Sei es, um Zeit zur wirtschaftlichen Erholung zu erhalten. Die tatsächliche Rettung kann nur über wirtschaftliches Handeln erreicht werden. Auch hierfür werden ausgefeilte Werkzeuge vorgestellt. Der Autor beschreibt Wege, die durchaus gangbar sind; sie sollten dennoch nicht kritiklos übernommen werden. Seine Weise, Probleme anzugehen und zu bewältigen sind kreativ und ausgefallen. Das ZVG Januar 2007 wurde im Zuge einer sogenannten Justizmodernisierung überarbeitet. Dabei sind einige Schutzrechte, z.B. die der Mieter für ihren Baukostenzuschuß weggefallen. Zumindest wird das geglaubt. Vergessen wurde Vertrauensschutz und rückzahlbare Baukostenzuschüsse/Mietvorauszahlungen. Dagen erfreut der BGH mit interessanten und von Schuldnerseite begrüßenswerten Beschlüssen und Urteilen. So hat er die Privatgebote von Gläubigervertretern gestoppt. Zumindest glaubten das die Schuldner. Weit gefehlt, die Untergerichte scheinen damit nichts anfangen zu können und entscheiden wie gehabt. Wie sieht ein Mietvertrag mit Familienangehörigen aus? Es melden sich immer mehr weiße Ritter, also Helfer mit Geld. Diese Themen und einiges mehr wird in der neuen 2. Auflage von Schach der Zwangsversteigerung aufgegriffen. Natürlich ist das Buch vollkommen überarbeitet worden Versand D: 6,95 EUR Schach der Zwangsversteigerung ist das bisher einzig echte Buch, daß ausschließlich den Vollstreckungsschuldner anspricht. Der Autor spricht die Sprache des Schuldners. 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Durch Einwendungen, Beschwerden und anderer Maßnahmen läßt sich ein Zwangsver­steigerungsverfahren herauszögern, verhindert werden kann es dadurch selten. Dennoch könnte derartiges Taktieren im Sinne des Schuldners sein. Sei es, um Zeit zur wirtschaftlichen Erholung zu erhalten. Die tatsächliche Rettung kann nur über wirtschaftliches Handeln erreicht werden. Auch hierfür werden ausgefeilte Werkzeuge vorgestellt. Der Autor beschreibt Wege, die durchaus gangbar sind; sie sollten dennoch nicht kritiklos übernommen werden. Seine Weise, Probleme anzugehen und zu bewältigen sind kreativ und ausgefallen. Das ZVG Januar 2007 wurde im Zuge einer sogenannten Justizmodernisierung überarbeitet. Dabei sind einige Schutzrechte, z.B. die der Mieter für ihren Baukostenzuschuß weggefallen. Zumindest wird das geglaubt. Vergessen wurde Vertrauensschutz und rückzahlbare Baukostenzuschüsse/Mietvorauszahlungen. Dagen erfreut der BGH mit interessanten und von Schuldnerseite begrüßenswerten Beschlüssen und Urteilen. So hat er die Privatgebote von Gläubigervertretern gestoppt. Zumindest glaubten das die Schuldner. Weit gefehlt, die Untergerichte scheinen damit nichts anfangen zu können und entscheiden wie gehabt. Wie sieht ein Mietvertrag mit Familienangehörigen aus? Es melden sich immer mehr weiße Ritter, also Helfer mit Geld. Diese Themen und einiges mehr wird in der neuen 2. Auflage von Schach der Zwangsversteigerung aufgegriffen. Natürlich ist das Buch vollkommen überarbeitet worden, [PU:Rhombos]

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Schach der Zwangsversteigerung: Handbuch für den Vollstreckungsschuldner bei Zwangsversteigerungen - gebrauchtes Buch

2007, ISBN: 9783938807620

ID: 79e5de77abb6fbacca9a39b332c93392

Binding:Taschenbuch,Edition:2,Label:Rhombos-Verlag,Publisher:Rhombos-Verlag,medium:Taschenbuch,numberOfPages:296,publicationDate:2007-02-01,authors:Rayner Jankowski,languages:german,ISBN:3938807628 Taschenbuch, Rhombos-Verlag

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Medimops.de
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Schach der Zwangsversteigerung: Handbuch für den Vollstreckungsschuldner bei Zwangsversteigerungen - gebrauchtes Buch

2007, ISBN: 9783938807620

ID: 79e5de77abb6fbacca9a39b332c93392

Binding:Taschenbuch,Edition:2,Label:Rhombos-Verlag,Publisher:Rhombos-Verlag,medium:Taschenbuch,numberOfPages:296,publicationDate:2007-02-01,authors:Rayner Jankowski,ISBN:3938807628 Taschenbuch, Rhombos-Verlag

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Details zum Buch
Schach der Zwangsversteigerung: Handbuch für den Vollstreckungsschuldner bei Zwangsversteigerungen
Autor:

Rayner Jankowski

Titel:

Schach der Zwangsversteigerung: Handbuch für den Vollstreckungsschuldner bei Zwangsversteigerungen

ISBN-Nummer:

Detailangaben zum Buch - Schach der Zwangsversteigerung: Handbuch für den Vollstreckungsschuldner bei Zwangsversteigerungen


EAN (ISBN-13): 9783938807620
ISBN (ISBN-10): 3938807628
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: Berlin : Rhombos-Verl. 2007

Buch in der Datenbank seit 04.05.2007 15:31:25
Buch zuletzt gefunden am 12.05.2017 14:50:45
ISBN/EAN: 9783938807620

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-938807-62-8, 978-3-938807-62-0


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