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Über den Frieden - von Rotterdam Desiderius Erasmus
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von Rotterdam Desiderius Erasmus:
Über den Frieden - gebunden oder broschiert

ISBN: 9783939973720

ID: 9783939973720

Die Friedensschriften des Erasmus von Rotterdam Krieg und Frieden - dieses Thema hat Erasmus von Rotterdam (1466-1536) im Verlauf seines Lebens immer wie-der in seinen Schriften beschäftigt. Erstaunlich daran ist: Sie klingen gerade heute - in Zeiten immer wieder auf-brechender und scheinbar sinnloser Kriege - genau so aktuell wie vor 500 Jahren: ` Der Krieg wird aus dem Krieg erzeugt, aus einem Scheinkrieg entsteht ein offener, aus einem winzigen der gewaltigste, und es wird vollends klar werden, welch großer Wahnsinn es ist, mit so viel Tumult, so viel Strapazen, solch großem Kostenaufwand, unter höchster Gefahr und so vielen Ver lusten Krieg zu veranstalten, obwohl um ein viel Geringeres die Eintracht erkauft werden könnte. ` Erasmus schrieb diese Schriften in einer Zeit, als innerhalb der christlichen Nationen die großen Herrscherhäuser um die Vorherrschaft in Europa kämpften. Man intrigierte in `unchristlicher Zwietracht` gegeneinander und schmiedete Bündnisse, nur um sie gleich wieder zu brechen. Selbst die `heidnischen Barbaren`, die Türken, waren in diesem System machtpolitischer Interessen ein willkommener Bündnispartner, auch wenn man sah, dass gerade von ihnen die größte Gefahr für das christliche Abendland ausging. Wie aktuell seine Friedensschriften heute anmuten, wird deutlich angesichts seiner Beschreibung der damaligen Verhältnisse, seiner Sorge um die Zwietracht innerhalb der Christenheit und um die himmelschreiende Missachtung aller christlichen Werte im Umgang miteinander. Leicht fühlt man sich dabei an den gegenwärtigen Zustand innerhalb der Europäischen Union erinnert und an deren Bündnis mit einem eher ungeliebten Partner, der Türkei, mit deren Hilfe man innereuropäische Probleme zu lösen hofft. ` Die moralische Schwäche der Christenheit, deren Uneinigkeit, Ehrgeiz und Treulosigkeit haben schon immer zu den schrecklichsten Niederlagen für Christen geführt. ` In diesem Band sind die wichtigsten Friedensschriften des Erasmus versammelt, darunter der erstmals ins Deut-sche übersetzte `Ratschlag über den Krieg gegen die Türken`, den er vor allem als Aufruf zur Einigkeit innerhalb der christlichen Nationen verstand. Über den Frieden: Krieg und Frieden - dieses Thema hat Erasmus von Rotterdam (1466-1536) im Verlauf seines Lebens immer wie-der in seinen Schriften beschäftigt. Erstaunlich daran ist: Sie klingen gerade heute - in Zeiten immer wieder auf-brechender und scheinbar sinnloser Kriege - genau so aktuell wie vor 500 Jahren: ` Der Krieg wird aus dem Krieg erzeugt, aus einem Scheinkrieg entsteht ein offener, aus einem winzigen der gewaltigste, und es wird vollends klar werden, welch großer Wahnsinn es ist, mit so viel Tumult, so viel Strapazen, solch großem Kostenaufwand, unter höchster Gefahr und so vielen Ver lusten Krieg zu veranstalten, obwohl um ein viel Geringeres die Eintracht erkauft werden könnte. ` Erasmus schrieb diese Schriften in einer Zeit, als innerhalb der christlichen Nationen die großen Herrscherhäuser um die Vorherrschaft in Europa kämpften. Man intrigierte in `unchristlicher Zwietracht` gegeneinander und schmiedete Bündnisse, nur um sie gleich wieder zu brechen. Selbst die `heidnischen Barbaren`, die Türken, waren in diesem System machtpolitischer Interessen ein willkommener Bündnispartner, auch wenn man sah, dass gerade von ihnen die größte Gefahr für das christliche Abendland ausging. Wie aktuell seine Friedensschriften heute anmuten, wird deutlich angesichts seiner Beschreibung der damaligen Verhältnisse, seiner Sorge um die Zwietracht innerhalb der Christenheit und um die himmelschreiende Missachtung aller christlichen Werte im Umgang miteinander. Leicht fühlt man sich dabei an den gegenwärtigen Zustand innerhalb der Europäischen Union erinnert und an deren Bündnis mit einem eher ungeliebten Partner, der Türkei, mit deren Hilfe man innereuropäische Probleme zu lösen hofft. ` Die moralische Schwäche der Christenheit, deren Uneinigkeit, Ehrgeiz und Treulosigkeit haben schon immer zu den schrecklichsten Niederlagen für Christen geführt. ` In diesem Band sind die wichtigsten Friedensschriften des Erasmus versammelt, darunter der erstmals ins Deut-sche übersetzte `Ratschlag über den Krieg gegen die Türken`, den er vor allem als Aufruf zur Einigkeit innerhalb der christlichen Nationen verstand., Alcorde Verlag

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Über den Frieden - Rotterdam Desiderius Erasmus
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Rotterdam Desiderius Erasmus:
Über den Frieden - neues Buch

2016, ISBN: 9783939973720

ID: 691497753

Krieg und Frieden dieses Thema hat Erasmus von Rotterdam (14661536) im Verlauf seines Lebens immer wie-der in seinen Schriften beschäftigt. Erstaunlich daran ist: Sie klingen gerade heute in Zeiten immer wieder auf-brechender und scheinbar sinnloser Kriege genau so aktuell wie vor 500 Jahren: » Der Krieg wird aus dem Krieg erzeugt, aus einem Scheinkrieg entsteht ein offener, aus einem winzigen der gewaltigste, und es wird vollends klar werden, welch grosser Wahnsinn es ist, mit so viel Tumult, so viel Strapazen, solch grossem Kostenaufwand, unter höchster Gefahr und so vielen Ver­lusten Krieg zu veranstalten, obwohl um ein viel Geringeres die Eintracht erkauft werden könnte. « Erasmus schrieb diese Schriften in einer Zeit, als innerhalb der christlichen Nationen die grossen Herrscherhäuser um die Vorherrschaft in Europa kämpften. Man intrigierte in »unchristlicher Zwietracht« gegeneinander und schmiedete Bündnisse, nur um sie gleich wieder zu brechen. Selbst die »heidnischen Barbaren«, die Türken, waren in diesem System machtpolitischer Interessen ein willkommener Bündnispartner, auch wenn man sah, dass gerade von ihnen die grösste Gefahr für das christliche Abendland ausging. Wie aktuell seine Friedensschriften heute anmuten, wird deutlich angesichts seiner Beschreibung der damaligen Verhältnisse, seiner Sorge um die Zwietracht innerhalb der Christenheit und um die himmelschreiende Missachtung aller christlichen Werte im Umgang miteinander. Leicht fühlt man sich dabei an den gegenwärtigen Zustand innerhalb der Europäischen Union erinnert und an deren Bündnis mit einem eher ungeliebten Partner, der Türkei, mit deren Hilfe man innereuropäische Probleme zu lösen hofft. » Die moralische Schwäche der Christenheit, deren Uneinigkeit, Ehrgeiz und Treulosigkeit haben schon immer zu den schrecklichsten Niederlagen für Christen geführt. « In diesem Band sind die wichtigsten Friedensschriften des Erasmus versammelt, darunter der erstmals ins Deut-sche übersetzte »Ratschlag über den Krieg gegen die Türken«, den er vor allem als Aufruf zur Einigkeit innerhalb der christlichen Nationen verstand. Krieg und Frieden — dieses Thema hat Erasmus von Rotterdam (1466-1536) im Verlauf seines Lebens immer wieder beschäftigt: »Der Krieg wird aus dem Krieg erzeugt, aus einem Scheinkrieg entsteht ein offener, aus einem winzigen der gewaltigste, und es wird vollends klar werden, welch grosser Wahnsinn es ist, mit so viel Tumult, so viel Strapazen, solch grossem Kostenaufwand, unter höchster Gefahr und so vielen Verlusten Krieg zu veranstalten, obwohl um ein viel Geringeres die Eintracht erka Bücher > Sachbücher > Politik & Geschichte > Nach Epochen > Frühe Neuzeit gebundene Ausgabe 21.11.2016, Alcorde Verlag, .201

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2017, ISBN: 9783939973720

ID: 691497753

Krieg und Frieden dieses Thema hat Erasmus von Rotterdam (14661536) im Verlauf seines Lebens immer wie-der in seinen Schriften beschäftigt. Erstaunlich daran ist: Sie klingen gerade heute in Zeiten immer wieder auf-brechender und scheinbar sinnloser Kriege genau so aktuell wie vor 500 Jahren: » Der Krieg wird aus dem Krieg erzeugt, aus einem Scheinkrieg entsteht ein offener, aus einem winzigen der gewaltigste, und es wird vollends klar werden, welch grosser Wahnsinn es ist, mit so viel Tumult, so viel Strapazen, solch grossem Kostenaufwand, unter höchster Gefahr und so vielen Ver­lusten Krieg zu veranstalten, obwohl um ein viel Geringeres die Eintracht erkauft werden könnte. « Erasmus schrieb diese Schriften in einer Zeit, als innerhalb der christlichen Nationen die grossen Herrscherhäuser um die Vorherrschaft in Europa kämpften. Man intrigierte in »unchristlicher Zwietracht« gegeneinander und schmiedete Bündnisse, nur um sie gleich wieder zu brechen. Selbst die »heidnischen Barbaren«, die Türken, waren in diesem System machtpolitischer Interessen ein willkommener Bündnispartner, auch wenn man sah, dass gerade von ihnen die grösste Gefahr für das christliche Abendland ausging. Wie aktuell seine Friedensschriften heute anmuten, wird deutlich angesichts seiner Beschreibung der damaligen Verhältnisse, seiner Sorge um die Zwietracht innerhalb der Christenheit und um die himmelschreiende Missachtung aller christlichen Werte im Umgang miteinander. Leicht fühlt man sich dabei an den gegenwärtigen Zustand innerhalb der Europäischen Union erinnert und an deren Bündnis mit einem eher ungeliebten Partner, der Türkei, mit deren Hilfe man innereuropäische Probleme zu lösen hofft. » Die moralische Schwäche der Christenheit, deren Uneinigkeit, Ehrgeiz und Treulosigkeit haben schon immer zu den schrecklichsten Niederlagen für Christen geführt. « In diesem Band sind die wichtigsten Friedensschriften des Erasmus versammelt, darunter der erstmals ins Deut-sche übersetzte »Ratschlag über den Krieg gegen die Türken«, den er vor allem als Aufruf zur Einigkeit innerhalb der christlichen Nationen verstand. Krieg und Frieden — dieses Thema hat Erasmus von Rotterdam (1466-1536) im Verlauf seines Lebens immer wieder beschäftigt: »Der Krieg wird aus dem Krieg erzeugt, aus einem Scheinkrieg entsteht ein offener, aus einem winzigen der gewaltigste, und es wird vollends klar werden, welch grosser Wahnsinn es ist, mit so viel Tumult, so viel Strapazen, solch grossem Kostenaufwand, unter höchster Gefahr und so vielen Verlusten Krieg zu veranstalten, obwohl um ein viel Geringeres die Eintracht erka Bücher > Sachbücher > Politik & Geschichte > Nach Epochen > Frühe Neuzeit gebundene Ausgabe 24.05.2017, Alcorde Verlag, .201

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ISBN: 9783939973720

ID: 85528731

Krieg und Frieden - dieses Thema hat Erasmus von Rotterdam (1466-1536) im Verlauf seines Lebens immer wie-der in seinen Schriften beschäftigt. Erstaunlich daran ist: Sie klingen gerade heute - in Zeiten immer wieder auf-brechender und scheinbar sinnloser Kriege - genau so aktuell wie vor 500 Jahren: ´´ Der Krieg wird aus dem Krieg erzeugt, aus einem Scheinkrieg entsteht ein offener, aus einem winzigen der gewaltigste, und es wird vollends klar werden, welch großer Wahnsinn es ist, mit so viel Tumult, so viel Strapazen, solch großem Kostenaufwand, unter höchster Gefahr und so vielen Ver lusten Krieg zu veranstalten, obwohl um ein viel Geringeres die Eintracht erkauft werden könnte. ´´ Erasmus schrieb diese Schriften in einer Zeit, als innerhalb der christlichen Nationen die großen Herrscherhäuser um die Vorherrschaft in Europa kämpften. Man intrigierte in ´´unchristlicher Zwietracht´´ gegeneinander und schmiedete Bündnisse, nur um sie gleich wieder zu brechen. Selbst die ´´heidnischen Barbaren´´, die Türken, waren in diesem System machtpolitischer Interessen ein willkommener Bündnispartner, auch wenn man sah, dass gerade von ihnen die größte Gefahr für das christliche Abendland ausging. Wie aktuell seine Friedensschriften heute anmuten, wird deutlich angesichts seiner Beschreibung der damaligen Verhältnisse, seiner Sorge um die Zwietracht innerhalb der Christenheit und um die himmelschreiende Missachtung aller christlichen Werte im Umgang miteinander. Leicht fühlt man sich dabei an den gegenwärtigen Zustand innerhalb der Europäischen Union erinnert und an deren Bündnis mit einem eher ungeliebten Partner, der Türkei, mit deren Hilfe man innereuropäische Probleme zu lösen hofft. ´´ Die moralische Schwäche der Christenheit, deren Uneinigkeit, Ehrgeiz und Treulosigkeit haben schon immer zu den schrecklichsten Niederlagen für Christen geführt. ´´ In diesem Band sind die wichtigsten Friedensschriften des Erasmus versammelt, darunter der erstmals ins Deut-sche übersetzte´´Ratschlag über den Krieg gegen die Türken´´, den er vor allem als Aufruf zur Einigkeit innerhalb der christlichen Nationen verstand. Krieg und Frieden - dieses Thema hat Erasmus von Rotterdam (1466-1536) im Verlauf seines Lebens immer wie-der in seinen Schriften beschäftigt. Erstaunlich daran ist: Sie klingen gerade heute - in Zeiten immer wieder auf-brechender und scheinbar sinnloser Kriege - genau so aktuell wie vor 500 Jahren: ´´ Der Krieg wird aus dem Krieg erzeugt, aus einem Scheinkrieg entsteht ein offener, aus einem winzigen der gewaltigste, und es wird vollends klar werden, welch großer Wahnsinn es ist, mit so viel Buch > Geisteswissenschaften, Kunst & Musik > Geschichte > Neuzeit bis zum Beginn des 1. Weltkriegs, Alcorde

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Krieg und Frieden — dieses Thema hat Erasmus von Rotterdam (1466-1536) im Verlauf seines Lebens immer wieder beschäftigt: »Der Krieg wird aus dem Krieg erzeugt, aus einem Scheinkrieg entsteht ein offener, aus einem winzigen der gewaltigste, und es wird vollends klar werden, welch großer Wahnsinn es ist, mit so viel Tumult, so viel Strapazen, solch großem Kostenaufwand, unter höchster Gefahr und so vielen Verlusten Krieg zu veranstalten, obwohl um ein viel Geringeres die Eintracht erka Krieg und Frieden dieses Thema hat Erasmus von Rotterdam (14661536) im Verlauf seines Lebens immer wie-der in seinen Schriften beschäftigt. Erstaunlich daran ist: Sie klingen gerade heute in Zeiten immer wieder auf-brechender und scheinbar sinnloser Kriege genau so aktuell wie vor 500 Jahren: » Der Krieg wird aus dem Krieg erzeugt, aus einem Scheinkrieg entsteht ein offener, aus einem winzigen der gewaltigste, und es wird vollends klar werden, welch großer Wahnsinn es ist, mit so viel Tumult, so viel Strapazen, solch großem Kostenaufwand, unter höchster Gefahr und so vielen Ver­lusten Krieg zu veranstalten, obwohl um ein viel Geringeres die Eintracht erkauft werden könnte. « Erasmus schrieb diese Schriften in einer Zeit, als innerhalb der christlichen Nationen die großen Herrscherhäuser um die Vorherrschaft in Europa kämpften. Man intrigierte in »unchristlicher Zwietracht« gegeneinander und schmiedete Bündnisse, nur um sie gleich wieder zu brechen. Selbst die »heidnischen Barbaren«, die Türken, waren in diesem System machtpolitischer Interessen ein willkommener Bündnispartner, auch wenn man sah, dass gerade von ihnen die größte Gefahr für das christliche Abendland ausging. Wie aktuell seine Friedensschriften heute anmuten, wird deutlich angesichts seiner Beschreibung der damaligen Verhältnisse, seiner Sorge um die Zwietracht innerhalb der Christenheit und um die himmelschreiende Missachtung aller christlichen Werte im Umgang miteinander. Leicht fühlt man sich dabei an den gegenwärtigen Zustand innerhalb der Europäischen Union erinnert und an deren Bündnis mit einem eher ungeliebten Partner, der Türkei, mit deren Hilfe man innereuropäische Probleme zu lösen hofft. » Die moralische Schwäche der Christenheit, deren Uneinigkeit, Ehrgeiz und Treulosigkeit haben schon immer zu den schrecklichsten Niederlagen für Christen geführt. « In diesem Band sind die wichtigsten Friedensschriften des Erasmus versammelt, darunter der erstmals ins Deut-sche übersetzte »Ratschlag über den Krieg gegen die Türken«, den er vor allem als Aufruf zur Einigkeit innerhalb der christlichen Nationen verstand. Bücher / Sachbücher / Politik & Geschichte / Nach Epochen / Frühe Neuzeit 978-3-939973-72-0, Alcorde Verlag

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