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Knasterkopf Band 20: Metallpfeifen. Fachzeitschrift für Tonpfeifen und historischen Tabakgenuss - R. Kluttig-Altmann et al. -- Hrsg. R. Kluttig-Altmann im Auftrag des Archäologischen Museums Hamburg
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R. Kluttig-Altmann et al. -- Hrsg. R. Kluttig-Altmann im Auftrag des Archäologischen Museums Hamburg:
Knasterkopf Band 20: Metallpfeifen. Fachzeitschrift für Tonpfeifen und historischen Tabakgenuss - Taschenbuch

2009, ISBN: 3941171356

ID: 21734033284

[EAN: 9783941171350], Neubuch, [PU: Hamburg], KNASTERKOPF, TONPFEIFEN, TABAK, TABAKGENUSS, HISTORISCH, METALLPFEIFEN, 160 Seiten, komplett farbig, zahlreiche Abbildungen, 19 Beiträge zum Stand der Forschung, 30 x 21 x 1,3 cm, Broschur Inhalt: Das Hauptthema unseres 20. Bandes widmet sich Pfeifen, die formal meist Tonpfeifen gleichen, aber keine sind. Es geht um Tabakpfeifen aus Eisen, Bunt- oder Edelmetallen. Lange Zeit waren sie als seltene Exemplare überwiegend in Museen oder im Kunsthandel zu finden und nur für einige Sammler von Interesse. In der Archäologie bzw. bei der Beschäftigung mit historischer Tabakkultur spielten sie kaum eine Rolle. Nachdem man vor etwa 100 Jahren von der liebgewonnenen Vorstellung Abschied nehmen musste, dass Metallpfeifen vorgeschichtliche oder zumindest antike Objekte sind, erlosch schlagartig das wissenschaftliche Interesse an ihnen. Das führte dazu, dass bis vor kurzem über diese schillernde Facette historischer Rauchkultur zwar viele Fragen, aber kaum Kenntnisse existierten. Warum machte man sich überhaupt die Mühe, technisch aufwendig Metallpfeifen herzustellen, wenn es gleichzeitig das billige Massenprodukt Tonpfeife gab? Wo wurden diese Pfeifen nach welchen Verfahren hergestellt und über welche Handelsbeziehungen gelangten sie zu ihren Käufern? Wo finden wir diese Pfeifen überhaupt? Fragen, die im vorliegenden Band zumindest zum Teil beantwortet werden können. Mit den hier versammelten Beiträgen ist es gelungen, das Thema Metallpfeifen und die verschiedenen Forschungen und Überlegungen der letzten Jahre zum ersten Mal stärker in den Fokus zu nehmen. Zahlreiche Aspekte des Themas wurden erfasst und teilweise ausführlich behandelt. Mit der Auswertung von Schriftquellen, der intensiven Recherche nach Altbeständen in Museen und der Berücksichtigung neuer Funde sowie unter Heranziehung ethnografischer Vergleiche bringen unsere Autoren Licht ins Dunkel der Metallpfeifen und ihrer Geschichte. Neben einer bewundernswert umfassenden Darstellung der schweizerischen Metallpfeifen erfahren wir von Funden aus ganz Europa sowie aus Übersee. Die Warnung, dass gleichzeitig nicht alles eine Metallpfeife ist, was auf den ersten Blick wie eine aussieht, bekommen wir aus Wien. Wer schon vorher wusste, was eine Boraxbüchse ist, verdient unseren Respekt. Das Thema Metallpfeifen wird mit den in diesem Band vorgelegten Untersuchungen zwar in den Blick der Forschung gerückt, kann damit jedoch kaum als erschöpfend behandelt betrachtet werden. Wir erhoffen uns zukünftig viele weitere Denkanstöße, neue Ergebnisse und, aufgrund der engen Bezüge, auch Impulse für die Tonpfeifenforschung. Auch außerhalb des Schwerpunktthemas hat der neue Knasterkopf interessante Forschungsergebnisse zu bieten. Neben "klassischen" Berichten über Tonpfeifenfunde aus Augsburg und Kamenz bleiben wir noch ein wenig bei alternativen Materialien und werfen anlässlich der Vorstellung einer Serpentinpfeife aus Stralsund einen Blick auf einen in der neuzeitlichen Warenwelt gar nicht so unbedeutenden Rohstoff. Die Reihe unserer fremdsprachigen Terminologien zur Tonpfeifenforschung setzen wir diesmal mit Tschechisch fort. Da mehrsprachige Fachterminologien in der Archäologie noch immer recht selten sind, haben wir unsere Wörterliste weiter ausgebaut, sodass sie in weiten Teilen auch in der allgemeinen Keramikforschung weiterhilft. Wir werden uns bemühen, Ihnen in den nächsten Ausgaben weitere Sprachen anzubieten. Wirtschaftshistorische und sprachgeschichtliche Beiträge runden den aktuellen Band ab, der neben den üblichen Hinweisen auf themenbezogene Neuerscheinungen auch zwei wissenschaftliche Abschlussarbeiten aus Finnland vorstellen kann, welche u. a. die erstaunlich vielfältigen Gebrauchsspuren auf Tonpfeifen auswerten. 20 Bände KnasterKOPF sollen für uns noch kein Anlass sein, an dieser Stelle ausführlich Rückschau zu halten - dafür bleibt später Zeit genug. Jedoch können wir die Gelegenheit des kleinen Jubiläums nutzen, Sie auf eine Neuerung hinzuweisen, die Ihnen - so sind wir überzeugt - sicher gefallen wird. Neue Druckverfahren haben in den letzten Jahre

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Knasterkopf. Fachzeitschrift für Tonpfeifen und historischen Tabakgenuss / Metallpfeifen - Ralf Kluttig-Altmann, Felix van Tienhoven, Andreas Heege, Rüdiger Articus
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Ralf Kluttig-Altmann, Felix van Tienhoven, Andreas Heege, Rüdiger Articus:
Knasterkopf. Fachzeitschrift für Tonpfeifen und historischen Tabakgenuss / Metallpfeifen - Taschenbuch

ISBN: 3941171356

Taschenbuch, [EAN: 9783941171350], Beier & Beran, Beier & Beran, Book, [PU: Beier & Beran], Beier & Beran, Das Hauptthema unseres 20. Bandes widmet sich Pfeifen, die formal meist Tonpfeifen gleichen, aber keine sind. Es geht um Tabakpfeifen aus Eisen, Bunt- oder Edelmetallen. Lange Zeit waren sie als seltene Exemplare überwiegend in Museen oder im Kunsthandel zu finden und nur für einige Sammler von Interesse. In der Archäologie bzw. bei der Beschäftigung mit historischer Tabakkultur spielten sie kaum eine Rolle. Nachdem man vor etwa 100 Jahren von der liebgewonnenen Vorstellung Abschied nehmen musste, dass Metallpfeifen vorgeschichtliche oder zumindest antike Objekte sind, erlosch schlagartig das wissenschaftliche Interesse an ihnen. Das führte dazu, dass bis vor kurzem über diese schillernde Facette historischer Rauchkultur zwar viele Fragen, aber kaum Kenntnisse existierten. Warum machte man sich überhaupt die Mühe, technisch aufwendig Metallpfeifen herzustellen, wenn es gleichzeitig das billige Massenprodukt Tonpfeife gab? Wo wurden diese Pfeifen nach welchen Verfahren hergestellt und über welche Handelsbeziehungen gelangten sie zu ihren Käufern? Wo finden wir diese Pfeifen überhaupt? Fragen, die im vorliegenden Band zumindest zum Teil beantwortet werden können., Das Hauptthema unseres 20. Bandes widmet sich Pfeifen, die formal meist Tonpfeifen gleichen, aber keine sind. Es geht um Tabakpfeifen aus Eisen, Bunt- oder Edelmetallen. Lange Zeit waren sie als seltene Exemplare überwiegend in Museen oder im Kunsthandel zu finden und nur für einige Sammler von Interesse. In der Archäologie bzw. bei der Beschäftigung mit historischer Tabakkultur spielten sie kaum eine Rolle. Nachdem man vor etwa 100 Jahren von der liebgewonnenen Vorstellung Abschied nehmen musste, dass Metallpfeifen vorgeschichtliche oder zumindest antike Objekte sind, erlosch schlagartig das wissenschaftliche Interesse an ihnen. Das führte dazu, dass bis vor kurzem über diese schillernde Facette historischer Rauchkultur zwar viele Fragen, aber kaum Kenntnisse existierten. Warum machte man sich überhaupt die Mühe, technisch aufwendig Metallpfeifen herzustellen, wenn es gleichzeitig das billige Massenprodukt Tonpfeife gab? Wo wurden diese Pfeifen nach welchen Verfahren hergestellt und über welche Handelsbeziehungen gelangten sie zu ihren Käufern? Wo finden wir diese Pfeifen überhaupt? Fragen, die im vorliegenden Band zumindest zum Teil beantwortet werden können. , 3354841, Neuzeit, 3355061, Frühe Neuzeit, 3355511, Reformation, 3354981, Dreißigjähriger Krieg, 3354861, Amerikanische Unabhängigkeit, 3355001, Französische Revolution, 3355461, Preußen, 15778181, Revolution 1848, 3355181, Industrielle Revolution, 3354911, Deutsches Kaiserreich, 3354991, Erster Weltkrieg, 3355611, Zwischenkriegszeit, 3355271, Nationalsozialismus, 3355601, Zweiter Weltkrieg, 3355361, Ost-West-Konflikt, 3354491, Deutsche Einheit, 3355251, Irak-Konflikt, 3355261, Kosovo-Konflikt, 3354231, Geschichtswissenschaft, 288100, Fachbücher, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 143, Politik & Geschichte, 15777171, Deutsche Geschichte, 15777251, Geschichte nach Ländern, 15777211, Epochen, 15777271, Geschichte nach Themen, 498426, Kriege & Krisen, 15777241, Geschichte allgemein, 15777151, Biografien & Erinnerungen, 15777191, Deutsche Politik, 15777311, Politik nach Ländern, 15777291, Politik nach Bereichen, 15777331, Politikwissenschaft, 15777371, Terrorismus & Extremismus, 188956, Gesellschaft, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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2010, ISBN: 9783941171350

ID: 14152902

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Details zum Buch
Knasterkopf. Fachzeitschrift für Tonpfeifen und historischen Tabakgenuss / Metallpfeifen
Autor:

Ralf Kluttig-Altmann

Titel:

Knasterkopf. Fachzeitschrift für Tonpfeifen und historischen Tabakgenuss / Metallpfeifen

ISBN-Nummer:

Das Hauptthema unseres 20. Bandes widmet sich Pfeifen, die formal meist Tonpfeifen gleichen, aber keine sind. Es geht um Tabakpfeifen aus Eisen, Bunt- oder Edelmetallen. Lange Zeit waren sie als seltene Exemplare überwiegend in Museen oder im Kunsthandel zu finden und nur für einige Sammler von Interesse. In der Archäologie bzw. bei der Beschäftigung mit historischer Tabakkultur spielten sie kaum eine Rolle. Nachdem man vor etwa 100 Jahren von der liebgewonnenen Vorstellung Abschied nehmen musste, dass Metallpfeifen vorgeschichtliche oder zumindest antike Objekte sind, erlosch schlagartig das wissenschaftliche Interesse an ihnen. Das führte dazu, dass bis vor kurzem über diese schillernde Facette historischer Rauchkultur zwar viele Fragen, aber kaum Kenntnisse existierten. Warum machte man sich überhaupt die Mühe, technisch aufwendig Metallpfeifen herzustellen, wenn es gleichzeitig das billige Massenprodukt Tonpfeife gab? Wo wurden diese Pfeifen nach welchen Verfahren hergestellt und über welche Handelsbeziehungen gelangten sie zu ihren Käufern? Wo finden wir diese Pfeifen überhaupt?
Fragen, die im vorliegenden Band zumindest zum Teil beantwortet werden können., Das Hauptthema unseres 20. Bandes widmet sich Pfeifen, die formal meist Tonpfeifen gleichen, aber keine sind. Es geht um Tabakpfeifen aus Eisen, Bunt- oder Edelmetallen. Lange Zeit waren sie als seltene Exemplare überwiegend in Museen oder im Kunsthandel zu finden und nur für einige Sammler von Interesse. In der Archäologie bzw. bei der Beschäftigung mit historischer Tabakkultur spielten sie kaum eine Rolle. Nachdem man vor etwa 100 Jahren von der liebgewonnenen Vorstellung Abschied nehmen musste, dass Metallpfeifen vorgeschichtliche oder zumindest antike Objekte sind, erlosch schlagartig das wissenschaftliche Interesse an ihnen. Das führte dazu, dass bis vor kurzem über diese schillernde Facette historischer Rauchkultur zwar viele Fragen, aber kaum Kenntnisse existierten. Warum machte man sich überhaupt die Mühe, technisch aufwendig Metallpfeifen herzustellen, wenn es gleichzeitig das billige Massenprodukt Tonpfeife gab? Wo wurden diese Pfeifen nach welchen Verfahren hergestellt und über welche Handelsbeziehungen gelangten sie zu ihren Käufern? Wo finden wir diese Pfeifen überhaupt? Fragen, die im vorliegenden Band zumindest zum Teil beantwortet werden können.

Detailangaben zum Buch - Knasterkopf. Fachzeitschrift für Tonpfeifen und historischen Tabakgenuss / Metallpfeifen


EAN (ISBN-13): 9783941171350
ISBN (ISBN-10): 3941171356
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: Beier & Beran

Buch in der Datenbank seit 08.10.2011 11:15:48
Buch zuletzt gefunden am 21.07.2017 20:29:03
ISBN/EAN: 9783941171350

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-941171-35-6, 978-3-941171-35-0


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