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Das Djado-Plateau (Niger) und die Felsbilder seiner Enneris. Schönheit und Kulturgeschichte einer fast unbekannten Bergwüste der Sahara (5). - Hallier, Ulrich W./ Hallier, Brigitte C.
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Hallier, Ulrich W./ Hallier, Brigitte C.:
Das Djado-Plateau (Niger) und die Felsbilder seiner Enneris. Schönheit und Kulturgeschichte einer fast unbekannten Bergwüste der Sahara (5). - gebrauchtes Buch

2014, ISBN: 9783941171978

[PU: Langenweißbach: Beier & Beran, 2014.], 136 S., Lit.verz. 4 Kart. * verlagsneu*, Das hier vorgelegte Buch über das Djado-Plateau in der Zentral-Sahara stellt eine sehr abgelegene, heute unbewohnte und nahezu unbekannte Region im Norden der Rep. Niger vor. Unbewohnt heißt in diesem Zusammenhang Ohne Siedlungen, ohne Nomaden, ohne Verkehrswege. Grund hierfür ist neben der Entlegenheit die fast völlige Wasserlosigkeit (Klima hyperarid, ca. 20-50 mm/y) des etwa 200 x 300 km großen Plateaus. Die sehr wenigen existierenden Brunnen fallen immer wieder für Jahre trocken. Neben Geographie, Geomorphologie, Geologie und Forschungsgeschichte der Region befasst sich dieser erste zusammenfassende Djado-Bericht vorrangig mit den Zeugnissen der Vor- und Frühgeschichte, vor allem mit den Felsbildern (Petroglyphen und Piktographen) der Region. Diese lassen Rückschlüsse zu auf das Klima früherer Zeiten und die damalige Existenz des Menschen (Jagd, Halten domestizierter Tiere). Die Sahara, insbesondere die Zentral-Sahara, enthält das weltweit größte und vielfältigste Vorkommen an Felsbildern. Sie ist weitgehend erforscht dennoch werden alljährlich Neuentdeckungen bekannt, die eine immer weitergehende Differenzierung der Entwicklung dieser Volksbildkunst erlauben. Nur wenige größere Regionen wurden bisher von der Forschung ausgelassen, in erster Linie wegen logistischer Schwierigkeiten das Djado-Plateau war bisher einer dieser archäologisch weißen Flecken. Wie unsere 15 Jahre andauernde Erforschung des Djados ergab, finden sich hier Felsbild-Zeugnisse aller bekannten Zeitabschnitte und führen darüber hinaus zurück in frühe, möglicherweise die frühesten Phasen der Entwicklung der saharischen Felsbildkunst., DE, [SC: 4.00], gewerbliches Angebot, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, Banküberweisung, Interntationaler Versand

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Der Djado (Niger) und die Felsbilder seiner Enneris (= Schönheit und Kulturgeschichte einer fast unbekannten Bergwüste der Sahara 5) - Ulrich W. Hallier & Brigitte C. Hallier
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Ulrich W. Hallier & Brigitte C. Hallier:
Der Djado (Niger) und die Felsbilder seiner Enneris (= Schönheit und Kulturgeschichte einer fast unbekannten Bergwüste der Sahara 5) - gebunden oder broschiert

2013, ISBN: 3941171976

ID: 21734033247

[EAN: 9783941171978], Neubuch, [PU: Langenweißbach], SAHARA, NIGER, DJADO,FELSBILDER, 135 S., mehr als 300 meist farbige Abbildungen und Fotos, 29,8 x 21 cm, Festeinband Inhalt: Das hier vorgelegte Buch über das Djado-Plateau in der Zentral-Sahara stellt eine sehr abgelegene, heute unbewohnte und nahezu unbekannte Region im Norden der Rep. Niger vor. „Unbewohnt“ heißt in diesem Zusammenhang „Ohne Siedlungen, ohne Nomaden, ohne Verkehrswege“. Grund hierfür ist neben der Entlegenheit die fast völlige Wasserlosigkeit (Klima hyperarid, ca. 20-50 mm/y) des etwa 200 x 300 km großen Plateaus. Die sehr wenigen existierenden Brunnen fallen immer wieder für Jahre trocken. Neben Geographie, Geomorphologie, Geologie und Forschungsgeschichte der Region befasst sich dieser erste zusammenfassende Djado-Bericht vorrangig mit den Zeugnissen der Vor- und Frühgeschichte, vor allem mit den Felsbildern (Petroglyphen und Piktographen) der Region. Diese lassen Rückschlüsse zu auf das Klima früherer Zeiten und die damalige Existenz des Menschen (Jagd, Halten domestizierter Tiere). Die Sahara, insbesondere die Zentral-Sahara, enthält das weltweit größte und vielfältigste Vorkommen an Felsbildern. Sie ist weitgehend erforscht – dennoch werden alljährlich Neuentdeckungen bekannt, die eine immer weitergehende Differenzierung der Entwicklung dieser Volksbildkunst erlauben. Nur wenige größere Regionen wurden bisher von der Forschung ausgelassen, in erster Linie wegen logistischer Schwierigkeiten; das Djado-Plateau war bisher einer dieser archäologisch „weißen Flecken“. Wie unsere 15 Jahre andauernde Erforschung des Djados ergab, finden sich hier Felsbild-Zeugnisse aller bekannten Zeitabschnitte und führen darüber hinaus zurück in frühe, möglicherweise die frühesten Phasen der Entwicklung der saharischen Felsbildkunst. Besonderheiten: hervorragende, teilweise sensationelle Farfotografien der Sahara

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Das Djado-Plateau (Niger) und die Felsbilder seiner Enneris. Schönheit und Kulturgeschichte einer fast unbekannten Bergwüste der Sahara (5). - Hallier, Ulrich W./ Hallier, Brigitte C.
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Das Djado-Plateau (Niger) und die Felsbilder seiner Enneris. Schönheit und Kulturgeschichte einer fast unbekannten Bergwüste der Sahara (5). - gebrauchtes Buch

2014, ISBN: 9783941171978

[PU: Langenweißbach: Beier & Beran 2014.], 136 S., Lit.verz. 4 Kart. * verlagsneu*. Das hier vorgelegte Buch über das Djado-Plateau in der Zentral-Sahara stellt eine sehr abgelegene, heute unbewohnte und nahezu unbekannte Region im Norden der Rep. Niger vor. Unbewohnt heißt in diesem Zusammenhang Ohne Siedlungen, ohne Nomaden, ohne Verkehrswege. Grund hierfür ist neben der Entlegenheit die fast völlige Wasserlosigkeit (Klima hyperarid, ca. 20-50 mm/y) des etwa 200 x 300 km großen Plateaus. Die sehr wenigen existierenden Brunnen fallen immer wieder für Jahre trocken. Neben Geographie, Geomorphologie, Geologie und Forschungsgeschichte der Region befasst sich dieser erste zusammenfassende Djado-Bericht vorrangig mit den Zeugnissen der Vor- und Frühgeschichte, vor allem mit den Felsbildern (Petroglyphen und Piktographen) der Region. Diese lassen Rückschlüsse zu auf das Klima früherer Zeiten und die damalige Existenz des Menschen (Jagd, Halten domestizierter Tiere). Die Sahara, insbesondere die Zentral-Sahara, enthält das weltweit größte und vielfältigste Vorkommen an Felsbildern. Sie ist weitgehend erforscht dennoch werden alljährlich Neuentdeckungen bekannt, die eine immer weitergehende Differenzierung der Entwicklung dieser Volksbildkunst erlauben. Nur wenige größere Regionen wurden bisher von der Forschung ausgelassen, in erster Linie wegen logistischer Schwierigkeiten das Djado-Plateau war bisher einer dieser archäologisch weißen Flecken. Wie unsere 15 Jahre andauernde Erforschung des Djados ergab, finden sich hier Felsbild-Zeugnisse aller bekannten Zeitabschnitte und führen darüber hinaus zurück in frühe, möglicherweise die frühesten Phasen der Entwicklung der saharischen Felsbildkunst., DE, [SC: 9.00], gewerbliches Angebot, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, Banküberweisung, Interntationaler Versand

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2014, ISBN: 9783941171978

ID: 233708

136 S., Lit.verz. 4° Kart. * verlagsneu*, Das hier vorgelegte Buch über das Djado-Plateau in der Zentral-Sahara stellt eine sehr abgelegene, heute unbewohnte und nahezu unbekannte Region im Norden der Rep. Niger vor. „Unbewohnt“ heißt in diesem Zusammenhang „Ohne Siedlungen, ohne Nomaden, ohne Verkehrswege“. Grund hierfür ist neben der Entlegenheit die fast völlige Wasserlosigkeit (Klima hyperarid, ca. 20-50 mm/y) des etwa 200 x 300 km großen Plateaus. Die sehr wenigen existierenden Brunnen fallen immer wieder für Jahre trocken. Neben Geographie, Geomorphologie, Geologie und Forschungsgeschichte der Region befasst sich dieser erste zusammenfassende Djado-Bericht vorrangig mit den Zeugnissen der Vor- und Frühgeschichte, vor allem mit den Felsbildern (Petroglyphen und Piktographen) der Region. Diese lassen Rückschlüsse zu auf das Klima früherer Zeiten und die damalige Existenz des Menschen (Jagd, Halten domestizierter Tiere). Die Sahara, insbesondere die Zentral-Sahara, enthält das weltweit größte und vielfältigste Vorkommen an Felsbildern. Sie ist weitgehend erforscht – dennoch werden alljährlich Neuentdeckungen bekannt, die eine immer weitergehende Differenzierung der Entwicklung dieser Volksbildkunst erlauben. Nur wenige größere Regionen wurden bisher von der Forschung ausgelassen, in erster Linie wegen logistischer Schwierigkeiten; das Djado-Plateau war bisher einer dieser archäologisch „weißen Flecken“. Wie unsere 15 Jahre andauernde Erforschung des Djados ergab, finden sich hier Felsbild-Zeugnisse aller bekannten Zeitabschnitte und führen darüber hinaus zurück in frühe, möglicherweise die frühesten Phasen der Entwicklung der saharischen Felsbildkunst. Versand D: 4,00 EUR LB00; NA00; Afrika; Archäologie; Felsbildkunst; Sahara; Geschichte, [PU:Langenweißbach: Beier & Beran, 2014.]

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2014, ISBN: 9783941171978

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136 S., Lit.verz. 4° Kart. * verlagsneu*. Das hier vorgelegte Buch über das Djado-Plateau in der Zentral-Sahara stellt eine sehr abgelegene, heute unbewohnte und nahezu unbekannte Region im Norden der Rep. Niger vor. „Unbewohnt“ heißt in diesem Zusammenhang „Ohne Siedlungen, ohne Nomaden, ohne Verkehrswege“. Grund hierfür ist neben der Entlegenheit die fast völlige Wasserlosigkeit (Klima hyperarid, ca. 20-50 mm/y) des etwa 200 x 300 km großen Plateaus. Die sehr wenigen existierenden Brunnen fallen immer wieder für Jahre trocken. Neben Geographie, Geomorphologie, Geologie und Forschungsgeschichte der Region befasst sich dieser erste zusammenfassende Djado-Bericht vorrangig mit den Zeugnissen der Vor- und Frühgeschichte, vor allem mit den Felsbildern (Petroglyphen und Piktographen) der Region. Diese lassen Rückschlüsse zu auf das Klima früherer Zeiten und die damalige Existenz des Menschen (Jagd, Halten domestizierter Tiere). Die Sahara, insbesondere die Zentral-Sahara, enthält das weltweit größte und vielfältigste Vorkommen an Felsbildern. Sie ist weitgehend erforscht – dennoch werden alljährlich Neuentdeckungen bekannt, die eine immer weitergehende Differenzierung der Entwicklung dieser Volksbildkunst erlauben. Nur wenige größere Regionen wurden bisher von der Forschung ausgelassen, in erster Linie wegen logistischer Schwierigkeiten; das Djado-Plateau war bisher einer dieser archäologisch „weißen Flecken“. Wie unsere 15 Jahre andauernde Erforschung des Djados ergab, finden sich hier Felsbild-Zeugnisse aller bekannten Zeitabschnitte und führen darüber hinaus zurück in frühe, möglicherweise die frühesten Phasen der Entwicklung der saharischen Felsbildkunst. Versand D: 4,00 EUR Afrika; Archäologie; Felsbildkunst; Geschichte; Sahara, [PU:Langenweißbach: Beier & Beran 2014.]

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Das Djado-Plateau (Niger) und die Felsbilder seiner Enneris: Schönheit und Kulturgeschichte einer fast unbekannten Bergwüste der Sahara (5)

136 S., Lit.verz. 4° Kart. * verlagsneu*, Das hier vorgelegte Buch über das Djado-Plateau in der Zentral-Sahara stellt eine sehr abgelegene, heute unbewohnte und nahezu unbekannte Region im Norden der Rep. Niger vor. "Unbewohnt" heißt in diesem Zusammenhang "Ohne Siedlungen, ohne Nomaden, ohne Verkehrswege". Grund hierfür ist neben der Entlegenheit die fast völlige Wasserlosigkeit (Klima hyperarid, ca. 20-50 mm/y) des etwa 200 x 300 km großen Plateaus. Die sehr wenigen existierenden Brunnen fallen immer wieder für Jahre trocken. Neben Geographie, Geomorphologie, Geologie und Forschungsgeschichte der Region befasst sich dieser erste zusammenfassende Djado-Bericht vorrangig mit den Zeugnissen der Vor- und Frühgeschichte, vor allem mit den Felsbildern (Petroglyphen und Piktographen) der Region. Diese lassen Rückschlüsse zu auf das Klima früherer Zeiten und die damalige Existenz des Menschen (Jagd, Halten domestizierter Tiere). Die Sahara, insbesondere die Zentral-Sahara, enthält das weltweit größte und vielfältigste Vorkommen an Felsbildern. Sie ist weitgehend erforscht - dennoch werden alljährlich Neuentdeckungen bekannt, die eine immer weitergehende Differenzierung der Entwicklung dieser Volksbildkunst erlauben. Nur wenige größere Regionen wurden bisher von der Forschung ausgelassen, in erster Linie wegen logistischer Schwierigkeiten; das Djado-Plateau war bisher einer dieser archäologisch "weißen Flecken". Wie unsere 15 Jahre andauernde Erforschung des Djados ergab, finden sich hier Felsbild-Zeugnisse aller bekannten Zeitabschnitte und führen darüber hinaus zurück in frühe, möglicherweise die frühesten Phasen der Entwicklung der saharischen Felsbildkunst.

Detailangaben zum Buch - Das Djado-Plateau (Niger) und die Felsbilder seiner Enneris: Schönheit und Kulturgeschichte einer fast unbekannten Bergwüste der Sahara (5)


EAN (ISBN-13): 9783941171978
ISBN (ISBN-10): 3941171976
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 2014
Herausgeber: Beier & Beran

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ISBN/EAN: 9783941171978

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-941171-97-6, 978-3-941171-97-8


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