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Handbuch der Lackier- und Dekorier-Technik - Fritz Zimmer
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Fritz Zimmer:
Handbuch der Lackier- und Dekorier-Technik - Taschenbuch

ISBN: 9783956927737

[ED: Taschenbuch], [PU: Fachbuchverlag Dresden], Neuware - Das Wort Lack leitet sich von dem aus dem Sanskrit stammenden Wort laksha, zu deutsch hunderttausend, ab. Hunderttausend beschreibt die Vielzahl von Lackschildläusen, deren harzartige Stoffwechselprodukte als erstes Bindemittel der Welt gelten. Verwendet wurde die Masse, indem man sie durch Erhitzen von den Ästen löste und auf dem beschichteten Gegenstand wieder erkalten ließ. Die älteste überlieferte Rezeptur eines Lackes stammt aus dem 12. Jahrhundert und bestand aus Leinöl als Bindemittel und Zinnober als Pigment. Ab dem 18. Jahrhundert entstanden die sogenannten Lacksiedereien, die sich rasch einen Markt für die Beschichtung von verschiedensten Gegenständen eroberten. Bis zum Beginn des Industriezeitalters diente der Lack zur farblichen Verschönerung von Gegenständen. Im Industriezeitalter kam den Lacken zunehmend auch eine Schutzfunktion zur Werterhaltung von Gegenständen und Gebäuden zu. Es wurden Anlagen für eine industrielle Lackierung errichtet, die die mühsame manuelle Arbeit mit dem Pinsel überflüssig machte. Durch Gießen, Walzen und Tauchen konnten Gegenstände sehr gleichmäßig lackiert werden. Im Jahr 1882 gab es bereits 1105 Betriebe in Deutschland, die Lacke herstellten. (Wiki) Das Handbuch der Lackier- und Dekorier-Technik ist mit 48 S/W-Abbildungen illustriert. Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1921. -, DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 211x149x22 mm, 270, [GW: 405g], offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), PayPal, Banküberweisung, Interntationaler Versand

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Handbuch der Lackier- und Dekorier-Technik - Fritz Zimmer
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Handbuch der Lackier- und Dekorier-Technik - Taschenbuch

ISBN: 9783956927737

[ED: Taschenbuch], [PU: Fachbuchverlag Dresden], Neuware - Das Wort Lack leitet sich von dem aus dem Sanskrit stammenden Wort laksha, zu deutsch hunderttausend, ab. Hunderttausend beschreibt die Vielzahl von Lackschildläusen, deren harzartige Stoffwechselprodukte als erstes Bindemittel der Welt gelten. Verwendet wurde die Masse, indem man sie durch Erhitzen von den Ästen löste und auf dem beschichteten Gegenstand wieder erkalten ließ. Die älteste überlieferte Rezeptur eines Lackes stammt aus dem 12. Jahrhundert und bestand aus Leinöl als Bindemittel und Zinnober als Pigment. Ab dem 18. Jahrhundert entstanden die sogenannten Lacksiedereien, die sich rasch einen Markt für die Beschichtung von verschiedensten Gegenständen eroberten. Bis zum Beginn des Industriezeitalters diente der Lack zur farblichen Verschönerung von Gegenständen. Im Industriezeitalter kam den Lacken zunehmend auch eine Schutzfunktion zur Werterhaltung von Gegenständen und Gebäuden zu. Es wurden Anlagen für eine industrielle Lackierung errichtet, die die mühsame manuelle Arbeit mit dem Pinsel überflüssig machte. Durch Gießen, Walzen und Tauchen konnten Gegenstände sehr gleichmäßig lackiert werden. Im Jahr 1882 gab es bereits 1105 Betriebe in Deutschland, die Lacke herstellten. (Wiki) Das Handbuch der Lackier- und Dekorier-Technik ist mit 48 S/W-Abbildungen illustriert. Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1921., DE, [SC: 2.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 211x149x22 mm, 270, [GW: 405g], PayPal, offene Rechnung, Banküberweisung, sofortueberweisung.de, Interntationaler Versand

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Handbuch der Lackier- und Dekorier-Technik - Fritz Zimmer
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Handbuch der Lackier- und Dekorier-Technik - Taschenbuch

2015, ISBN: 3956927737

ID: 17440556566

[EAN: 9783956927737], Neubuch, [PU: Fachbuchverlag Dresden Okt 2015], Neuware - Das Wort Lack leitet sich von dem aus dem Sanskrit stammenden Wort laksha, zu deutsch hunderttausend, ab. Hunderttausend beschreibt die Vielzahl von Lackschildläusen, deren harzartige Stoffwechselprodukte als erstes Bindemittel der Welt gelten. Verwendet wurde die Masse, indem man sie durch Erhitzen von den Ästen löste und auf dem beschichteten Gegenstand wieder erkalten ließ. Die älteste überlieferte Rezeptur eines Lackes stammt aus dem 12. Jahrhundert und bestand aus Leinöl als Bindemittel und Zinnober als Pigment. Ab dem 18. Jahrhundert entstanden die sogenannten Lacksiedereien, die sich rasch einen Markt für die Beschichtung von verschiedensten Gegenständen eroberten. Bis zum Beginn des Industriezeitalters diente der Lack zur farblichen Verschönerung von Gegenständen. Im Industriezeitalter kam den Lacken zunehmend auch eine Schutzfunktion zur Werterhaltung von Gegenständen und Gebäuden zu. Es wurden Anlagen für eine industrielle Lackierung errichtet, die die mühsame manuelle Arbeit mit dem Pinsel überflüssig machte. Durch Gießen, Walzen und Tauchen konnten Gegenstände sehr gleichmäßig lackiert werden. Im Jahr 1882 gab es bereits 1105 Betriebe in Deutschland, die Lacke herstellten. (Wiki) Das Handbuch der Lackier- und Dekorier-Technik ist mit 48 S/W-Abbildungen illustriert. Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1921. 270 pp. Deutsch

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2015, ISBN: 3956927737

ID: 17440448467

[EAN: 9783956927737], Neubuch, [PU: Fachbuchverlag Dresden Okt 2015], Neuware - Das Wort Lack leitet sich von dem aus dem Sanskrit stammenden Wort laksha, zu deutsch hunderttausend, ab. Hunderttausend beschreibt die Vielzahl von Lackschildläusen, deren harzartige Stoffwechselprodukte als erstes Bindemittel der Welt gelten. Verwendet wurde die Masse, indem man sie durch Erhitzen von den Ästen löste und auf dem beschichteten Gegenstand wieder erkalten ließ. Die älteste überlieferte Rezeptur eines Lackes stammt aus dem 12. Jahrhundert und bestand aus Leinöl als Bindemittel und Zinnober als Pigment. Ab dem 18. Jahrhundert entstanden die sogenannten Lacksiedereien, die sich rasch einen Markt für die Beschichtung von verschiedensten Gegenständen eroberten. Bis zum Beginn des Industriezeitalters diente der Lack zur farblichen Verschönerung von Gegenständen. Im Industriezeitalter kam den Lacken zunehmend auch eine Schutzfunktion zur Werterhaltung von Gegenständen und Gebäuden zu. Es wurden Anlagen für eine industrielle Lackierung errichtet, die die mühsame manuelle Arbeit mit dem Pinsel überflüssig machte. Durch Gießen, Walzen und Tauchen konnten Gegenstände sehr gleichmäßig lackiert werden. Im Jahr 1882 gab es bereits 1105 Betriebe in Deutschland, die Lacke herstellten. (Wiki) Das Handbuch der Lackier- und Dekorier-Technik ist mit 48 S/W-Abbildungen illustriert. Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1921. 270 pp. Deutsch

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ISBN: 9783956927737

Paperback, [PU: Fachbuchverlag Dresden], Das Wort Lack leitet sich von dem aus dem Sanskrit stammenden Wort laksha, zu deutsch hunderttausend, ab. Hunderttausend beschreibt die Vielzahl von Lackschildläusen, deren harzartige Stoffwechselprodukte als erstes Bindemittel der Welt gelten. Verwendet wurde die Masse, indem man sie durch Erhitzen von den Ästen löste und auf dem beschichteten Gegenstand wieder erkalten ließ. Die älteste überlieferte Rezeptur eines Lackes stammt aus dem 12. Jahrhundert und bestand aus Leinöl als Bindemittel und Zinnober als Pigment. Ab dem 18. Jahrhundert entstanden die sogenannten Lacksiedereien, die sich rasch einen Markt für die Beschichtung von verschiedensten Gegenständen eroberten. Bis zum Beginn des Industriezeitalters diente der Lack zur farblichen Verschönerung von Gegenständen. Im Industriezeitalter kam den Lacken zunehmend auch eine Schutzfunktion zur Werterhaltung von Gegenständen und Gebäuden zu. Es wurden Anlagen für eine industrielle Lackierung errichtet, die die mühsame manuelle Arbeit mit dem Pinsel überflüssig machte. Durch Gießen, Walzen und Tauchen konnten Gegenstände sehr gleichmäßig lackiert werden. Im Jahr 1882 gab es bereits 1105 Betriebe in Deutschland, die Lacke herstellten. (Wiki) Das Handbuch der Lackier- und Dekorier-Technik ist mit 48 S/W-Abbildungen illustriert. Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1921.

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Details zum Buch
Handbuch der Lackier- und Dekorier-Technik
Autor:

Zimmer, Fritz

Titel:

Handbuch der Lackier- und Dekorier-Technik

ISBN-Nummer:

Das Wort Lack leitet sich von dem aus dem Sanskrit stammenden Wort laksha, zu deutsch hunderttausend, ab. Hunderttausend beschreibt die Vielzahl von Lackschildläusen, deren harzartige Stoffwechselprodukte als erstes Bindemittel der Welt gelten. Verwendet wurde die Masse, indem man sie durch Erhitzen von den Ästen löste und auf dem beschichteten Gegenstand wieder erkalten ließ. Die älteste überlieferte Rezeptur eines Lackes stammt aus dem 12. Jahrhundert und bestand aus Leinöl als Bindemittel und Zinnober als Pigment. Ab dem 18. Jahrhundert entstanden die sogenannten Lacksiedereien, die sich rasch einen Markt für die Beschichtung von verschiedensten Gegenständen eroberten. Bis zum Beginn des Industriezeitalters diente der Lack zur farblichen Verschönerung von Gegenständen. Im Industriezeitalter kam den Lacken zunehmend auch eine Schutzfunktion zur Werterhaltung von Gegenständen und Gebäuden zu. Es wurden Anlagen für eine industrielle Lackierung errichtet, die die mühsame manuelle Arbeit mit dem Pinsel überflüssig machte. Durch Gießen, Walzen und Tauchen konnten Gegenstände sehr gleichmäßig lackiert werden. Im Jahr 1882 gab es bereits 1105 Betriebe in Deutschland, die Lacke herstellten. (Wiki) Das Handbuch der Lackier- und Dekorier-Technik ist mit 48 S/W-Abbildungen illustriert. Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1921.

Detailangaben zum Buch - Handbuch der Lackier- und Dekorier-Technik


EAN (ISBN-13): 9783956927737
ISBN (ISBN-10): 3956927737
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2015
Herausgeber: Fachbuchverlag Dresden

Buch in der Datenbank seit 11.11.2015 02:33:06
Buch zuletzt gefunden am 02.07.2017 18:52:06
ISBN/EAN: 9783956927737

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-95692-773-7, 978-3-95692-773-7


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