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Skandalöse Küsse (eBook, ePUB) - Busbee, Shirlee
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Busbee, Shirlee:
Skandalöse Küsse (eBook, ePUB) - neues Buch

ISBN: 9783641026585

ID: e593f0d9c96300254d6ee78a3eab5166

Die schöne Nell wurde von ihrem Verlobten verlassen und glaubt nun, niemals wieder lieben zu können. Dabei benötigt sie gerade jetzt einen Beschützer, denn eine düstere Gestalt verfolgt sie bis in ihre Träume. Da tritt der charmante Julian, Earl of Wyndham, in ihr Leben. Er steht ihr bei ? besonders nachdem beide in demselben Cottage vor einem Unwetter Schutz suchten und zwischen ihnen eine Leidenschaft entfacht wurde, die stürmischer ist als jedes Gewitter Der Albtraum überfiel sie brutal in der Tiefe des traumlosen Schlafes. In der einen Sekunde noch schlummerte Nell friedlich, in der nächsten hielt sie der Albtraum in seinen grässlichen Klauen. Sie trat gegen die Bettdecke, kämpfte darum, den hässlichen Bildern zu entkommen, die ihr durch den Kopf schossen, aber es war vergebens - wie sie es schon aus anderen furchtbaren Nächten kannte.Wieder war sie hilfloser Zuschauer der scheußlichen Taten, die nun folgten. Der Schauplatz war der gleiche: ein düsterer Ort, vermutlich ein halb vergessener Kerker unter den Mauern eines alten Herrensitzes. Die Wände und der Boden bestanden aus massiven, handbehauenen und verrußten grauen Steinen ... das flackernde Licht der Kerzen fiel auf Folterwerkzeuge einer früheren, gewaltsameren Zeit der englischen Geschichte - Geräte, die er benutzte, wenn es ihm genehm war.Das Opfer heute Nacht - wie schon bei früheren Gelegenheiten - war eine Frau - jung, hübsch und verängstigt. Ihre blauen Augen waren weit aufgerissen und verrieten namenlose Furcht - eine Furcht, die ihrem Peiniger zu gefallen schien. Das Kerzenlicht beleuchtete stets nur die Gesichter der Frauen, der Mann blieb im Schatten, seine Züge und seine Gestalt waren nie klar zu erkennen. Aber alles, was er dem zuckenden Fleisch der jungen Frau immer wieder antat, war für Nell entsetzlich deutlich zu sehen. Und am Ende, wenn er den Schreckensakt vollbracht hatte, den Leichnam genommen und in das alte Abflussloch im Kerker geworfen hatte, verblasste das Licht allmählich, und Nell war endlich in der Lage, sich aus dem Albtraum zu befreien.Heute Nacht war es nicht anders. Von den abstoßenden Bildern endlich erlöst, fuhr Nell auf, einen erstickten Schrei in der Kehle, ihre grünen Augen groß und glänzend von un-vergossenen Tränen und der Erinnerung an das Entsetzen. Sie schluckte den Schrei hinunter und schaute sich um; Erleichterung erfasste sie, als sie merkte, dass es wirklich nur ein Albtraum gewesen war. Dass sie sich sicher und geborgen im Stadthaus ihres Vaters befand; die Umrisse der Möbel im Zimmer waren im schwachen Schein des glimmenden Feuers im Kamin und dem ersten Tageslicht, das sich durch die schweren Samtvorhänge stahl, vage zu erkennen. Hinter den Fenstern erklang die vertraute Geräuschkulisse Londons: das Hufgeklapper von Pferden auf dem Kopfsteinpflaster und das Rattern der Räder von Wagen, Karren und Kutschen, vor die die Tiere gespannt waren. In der Ferne konnte sie die Rufe der Straßenverkäufer ausmachen, die schon begonnen hatten, ihre verschiedenen Waren anzupreisen - Besen, Milch, Gemüse und Blumen.Ein Schauer durchlief sie. Oh Gott, dachte sie und vergrub ihr Gesicht in den zitternden Händen, werden die Albträume denn niemals aufhören? Dass sie nur selten auftraten, war das Einzige, was sie davon abhielt, den Verstand zu verlieren - niemand, davon war sie überzeugt, konnte geistig gesund bleiben, solange er gezwungen war, Nacht für Nacht Zeuge solcher Gewalt zu werden.Sie holte tief Luft und strich sich eine Strähne ihres schweren dunkelblonden Haares zurück, die ihr auf die Brust gefallen war. Sie beugte sich vor und tastete nach dem KrugWasser, den ihre Zofe auf den kleinen Marmortisch neben ihrem Bett gestellt hatte. Ihre Finger stießen dagegen und dann gegen das kleine Glas daneben; sie goss sich ein und trank gierig.Allmählich fühlte sie sich besser; sie setzte sich auf ihre Bettkante und starrte in das Dämmerlicht, versuchte ihre Gedanken zu ordnen, aus dem Wissen Trost zu schöpfen, dass sie in Sicherheit war . anders als das arme Geschöpf in ihrem Albtraum. Mit einiger Mühe riss sie ihre Gedanken aus dieser Richtung zurück. Schließlich, so mahnte sie sich, war es nur ein Albtraum. Ein schrecklicher Albtraum, aber eben nicht Wirklichkeit.Nell, oder genauer, Eleanor Anslowe, hatte in ihrer Kindheit nie unter Albträumen gelitten. Keine bösen Träume hatten ihren Schlaf gestört bis zu dem tragischen Unfall, der sie fast das Leben gekostet hatte, als sie beinahe neunzehn war.Es war seltsam, überlegte sie, wie herrlich ihr Leben vor der Tragödie gewesen war, und wie sehr sich das in den Monaten geändert hatte, nachdem sie dem Tode so nahe gekommen war. Im Frühling jenes grässlichen Jahres hatte sie ihre triumphale Londoner Saison erlebt, gekrönt von der Verlobung mit dem Erben eines Herzogs.Nells Lippen verzogen sich. Nachdem sie im letzten September ihren neunundzwanzigsten Geburtstag gefeiert hatte und jetzt aus diesem Abstand auf die Zeit vor zehn Jahren zurückblickte, schien es ihr unvorstellbar, dass sie jemals das junge sorglose Mädchen gewesen war, das sich mit dem großen Los der Saison verlobt hatte, dem ältesten Sohn des Herzogs von Bethune. Als Aubrey Fowlkes, Marquis Giffard, der Erbe des Herzogtums seines Vaters, im Frühjahr 1794 seine Absicht erklärt hatte, die Tochter eines bloßen Baronets zu ehelichen, der zugegebenermaßen sehr reich war, hatte es viel Gerede gegeben. Und es hatte noch mehr gegeben, dachte sie mit einem verächtlichen Schnauben, als die Verbindung noch im selben Jahr aufgelöst worden war. In demselben Jahr, in dem sie den furchtbaren Reitunfall gehabt hatte und von ihrem Pferd gestürzt war, was sie beinahe das Leben gekostet hatte und in dessen Folge ihr Bein nie ganz verheilt war - bis zum heutigen Tag hatte sie ein leichtes Hinken zurückbehalten, das sich meistens zeigte, wenn sie müde war.Sie stand auf und ging zu einem hohen Fenster, das auf den Garten an der Seite des Hauses hinausging. Sie schob die rosafarbenen Vorhänge zur Seite und stieß die hohen Doppeltüren auf, die auf einen kleinen Balkon führten. Sie trat darauf und blickte auf die steinerne Terrasse unten und die gepflegten Beete mit den sorgfältig gestutzten Büschen, die sie säumten. Das grau-lila Licht des Morgengrauens verblasste, und die ersten rosa und goldenen Strahlen der Sonne berührten die Spitzen der Rosensträucher. Es würde ein wunderschöner Oktobertag werden - ein ebenso klarer, kühler, aber sonniger Oktobertag wie der, an dem sie zu dem verhängnisvollen Ausritt aufgebrochen war, der ihr Leben so nachhaltig verändert hatte.An jenem Morgen vor zehn Jahren war sie auf Meadowlea, dem Landsitz ihrer Familie in der Nähe der Küste von Dorset, früh aufgestanden und war zu den Ställen geeilt. E-Book

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Skandalöse Küsse - Roman - Busbee, Shirlee
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Busbee, Shirlee:
Skandalöse Küsse - Roman - neues Buch

2009, ISBN: 364102658X

ID: 9783641026585

In englischer Sprache. Verlag: E-Books der Verlagsgruppe Random House, Der Albtraum überfiel sie brutal in der Tiefe des traumlosen Schlafes. In der einen Sekunde noch schlummerte Nell friedlich, in der nächsten hielt sie der Albtraum in seinen grässlichen Klauen. Sie trat gegen die Bettdecke, kämpfte darum, den hässlichen Bildern zu entkommen, die ihr durch den Kopf schossen, aber es war vergebens - wie sie es schon aus anderen furchtbaren Nächten kannte. Wieder war sie hilfloser Zuschauer der scheußlichen Taten, die nun folgten. Der Schauplatz war der gleiche: ein düsterer Ort, vermutlich ein halb vergessener Kerker unter den Mauern eines alten Herrensitzes. Die Wände und der Boden bestanden aus massiven, handbehauenen und verrußten grauen Steinen ... das flackernde Licht der Kerzen fiel auf Folterwerkzeuge einer früheren, gewaltsameren Zeit der englischen Geschichte - Geräte, die er benutzte, wenn es ihm genehm war. Das Opfer heute Nacht - wie schon bei früheren Gelegenheiten - war eine Frau - jung, hübsch und verängstigt. Ihre blauen Augen waren weit aufgerissen und verrieten namenlose Furcht - eine Furcht, die ihrem Peiniger zu gefallen schien. Das Kerzenlicht beleuchtete stets nur die Gesichter der Frauen, der Mann blieb im Schatten, seine Züge und seine Gestalt waren nie klar zu erkennen. Aber alles, was er dem zuckenden Fleisch der jungen Frau immer wieder antat, war für Nell entsetzlich deutlich zu sehen. Und am Ende, wenn er den Schreckensakt vollbracht hatte, den Leichnam genommen und in das alte Abflussloch im Kerker geworfen hatte, verblasste das Licht allmählich, und Nell war endlich in der Lage, sich aus dem Albtraum zu befreien. Heute Nacht war es nicht anders. Von den abstoßenden Bildern endlich erlöst, fuhr Nell auf, einen erstickten Schrei in der Kehle, ihre grünen Augen groß und glänzend von un-vergossenen Tränen und der Erinnerung an das Entsetzen. Sie schluckte den Schrei hinunter und schaute sich um; Erleichterung erfasste sie, als sie merkte, dass es wirklich nur ein Albtraum gewesen war. Dass sie sich sicher und geborgen im Stadthaus ihres Vaters befand; die Umrisse der Möbel im Zimmer waren im schwachen Schein des glimmenden Feuers im Kamin und dem ersten Tageslicht, das sich durch die schweren Samtvorhänge stahl, vage zu erkennen. Hinter den Fenstern erklang die vertraute Geräuschkulisse Londons: das Hufgeklapper von Pferden auf dem Kopfsteinpflaster und das Rattern der Räder von Wagen, Karren und Kutschen, vor die die Tiere gespannt waren. In der Ferne konnte sie die Rufe der Straßenverkäufer ausmachen, die schon begonnen hatten, ihre verschiedenen Waren anzupreisen - Besen, Milch, Gemüse und Blumen. Ein Schauer durchlief sie. Oh Gott, dachte sie und vergrub ihr Gesicht in den zitternden Händen, werden die Albträume denn niemals aufhören? Dass sie nur selten auftraten, war das Einzige, was sie davon abhielt, den Verstand zu verlieren - niemand, davon war sie überzeugt, konnte geistig gesund bleiben, solange er gezwungen war, Nacht für Nacht Zeuge solcher Gewalt zu werden. Sie holte tief Luft und strich sich eine Strähne ihres schweren dunkelblonden Haares zurück, die ihr auf die Brust gefallen war. Sie beugte sich vor und tastete nach dem Krug Wasser, den ihre Zofe auf den kleinen Marmortisch neben ihrem Bett gestellt hatte. Ihre Finger stießen dagegen und dann gegen das kleine Glas daneben; sie goss sich ein und trank gierig. Allmählich fühlte sie sich besser; sie setzte sich auf ihre Bettkante und starrte in das Dämmerlicht, versuchte ihre Gedanken zu ordnen, aus dem Wissen Trost zu schöpfen, dass sie in Sicherheit war . anders als das arme Geschöpf in ihrem Albtraum. Mit einiger Mühe riss sie ihre Gedanken aus dieser Richtung zurück. Schließlich, so mahnte sie sich, war es nur ein Albtraum. Ein schrecklicher Albtraum, aber eben nicht Wirklichkeit. Nell, oder genauer, Eleanor Anslowe, hatte in ihrer Kindheit nie unter Albträumen gelitten. Keine bösen Träume hatten ihren Schlaf gestört bis zu dem tragischen Unfall, der sie fast das Leben gekostet hatte, als sie beinahe neunzehn war. Es war seltsam, überlegte sie, wie herrlich ihr Leben vor der Tragödie gewesen war, und wie sehr sich das in den Monaten geändert hatte, nachdem sie dem Tode so nahe gekommen war. Im Frühling jenes grässlichen Jahres hatte sie ihre triumphale Londoner Saison erlebt, gekrönt von der Verlobung mit dem Erben eines Herzogs. Nells Lippen verzogen sich. Nachdem sie im letzten September ihren neunundzwanzigsten Geburtstag gefeiert hatte und jetzt aus diesem Abstand auf die Zeit vor zehn Jahren zurückblickte, schien es ihr unvorstellbar, dass sie jemals das junge sorglose Mädchen gewesen war, das sich mit dem großen Los der Saison verlobt hatte, dem ältesten Sohn des Herzogs von Bethune. Als Aubrey Fowlkes, Marquis Giffard, der Erbe des Herzogtums seines Vaters, im Frühjahr 1794 seine Absicht erklärt hatte, die Tochter eines bloßen Baronets zu ehelichen, der zugegebenermaßen sehr reich war, hatte es viel Gerede gegeben. Und es hatte noch mehr gegeben, dachte sie mit einem verächtlichen Schnauben, als die Verbindung noch im selben Jahr aufgelöst worden war. In demselben Jahr, in dem sie den furchtbaren Reitunfall gehabt hatte und von ihrem Pferd gestürzt war, was sie beinahe das Leben gekostet hatte und in dessen Folge ihr Bein nie ganz verheilt war - bis zum heutigen Tag hatte sie ein leichtes Hinken zurückbehalten, das sich meistens zeigte, wenn sie müde war. Sie stand auf und ging zu einem hohen Fenster, das auf den Garten an der Seite des Hauses hinausging. Sie schob die rosafarbenen Vorhänge zur Seite und stieß die hohen Doppeltüren auf, die auf einen kleinen Balkon führten. Sie trat darauf und blickte auf die steinerne Terrasse unten und die gepflegten Beete mit den sorgfältig gestutzten Büschen, die sie säumten. Das grau-lila Licht des Morgengrauens verblasste, und die ersten rosa und goldenen Strahlen der Sonne berührten die Spitzen der Rosensträucher. Es würde ein wunderschöner Oktobertag werden - ein ebenso klarer, kühler, aber sonniger Oktobertag wie der, an dem sie zu dem verhängnisvollen Ausritt aufgebrochen war, der ihr Leben so nachhaltig verändert hatte. An jenem Morgen vor zehn Jahren war sie auf Meadowlea, dem Landsitz ihrer Familie in der Nähe der Küste von Dorset, früh aufgestanden und war zu den Ställen geeilt. EPUB, 480 Seiten, [GR: 9110 - Nonbooks, PBS / Belletristik/Erzählende Literatur]

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Skandalöse Küsse: Roman - Shirlee Busbee, Ute-Christine Geiler
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Shirlee Busbee, Ute-Christine Geiler:
Skandalöse Küsse: Roman - gebrauchtes Buch

2009, ISBN: 9783641026585

ID: 9783641026585

Shirlee Busbee, Ute-Christine Geiler, NOOK Book (eBook), German-language edition, Pub by Zebra, New York 2008 on 07-27-2009 EBooks, Books~~Fiction~~Romance~~General, Skandal-se-K-sse~~Shirlee-Busbee, 999999999, Skandalöse Küsse: Roman, Shirlee Busbee, Ute-Christine Geiler, 364102658X, Zebra, New York 2008, , , , , Zebra, New York

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Skandalöse Küsse - Busbee,  Shirlee
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Busbee, Shirlee:
Skandalöse Küsse - neues Buch

ISBN: 9783641026585

ID: 9783641026585

ebook Ausgabe, ebook Ausgabe, [KW: EPUB ,AMERIKANISCHE BELLETRISTIK , ROMAN ERZAEHLUNG ,BELLETRISTIK,ROMANE,ERZAEHLUNGEN ,FICTION , ROMANCE , GENERAL] EPUB ,AMERIKANISCHE BELLETRISTIK , ROMAN ERZAEHLUNG ,BELLETRISTIK,ROMANE,ERZAEHLUNGEN ,FICTION , ROMANCE , GENERAL

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Skandalöse Küsse - Shirlee Busbee
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Shirlee Busbee:
Skandalöse Küsse - neues Buch

2009, ISBN: 9783641026585

ID: 21669110

Roman, eBook Download (EPUB), eBooks, [PU: E-Books der Verlagsgruppe Random House]

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Details zum Buch
Skandalöse Küsse
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Titel:
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Detailangaben zum Buch - Skandalöse Küsse


EAN (ISBN-13): 9783641026585
ISBN (ISBN-10): 364102658X
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: E-Books der Verlagsgruppe Random House
480 Seiten
Sprache: eng/Englisch

Buch in der Datenbank seit 06.05.2009 13:21:16
Buch zuletzt gefunden am 17.09.2015 12:53:52
ISBN/EAN: 9783641026585

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-641-02658-X, 978-3-641-02658-5


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