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Der staufisch-welfische Konflikt - Andrea Benesch
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Andrea Benesch:
Der staufisch-welfische Konflikt - Taschenbuch

2013, ISBN: 3656424675

ID: 10267353717

[EAN: 9783656424673], Neubuch, [PU: GRIN Verlag Mai 2013], This item is printed on demand - Print on Demand Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Geschichtswissenschaft), Veranstaltung: Seminar: Friedrich Barbarossa, Sprache: Deutsch, Abstract: Als staufisch-welfischer Konflikt oder auch staufisch-welfischer Gegensatz wird der Konflikt zwischen den Reichsfürsten aus dem Geschlecht der Staufer und dem der Welfen im 12. Jahrhundert bezeichnet. Dieser Gegensatz erlebte seinen Höhepunkt in der Doppelten Königswahl 1198; seinen Anfang nahm er allerdings schon ein halbes Jahrhundert vorher. In den letzten Jahren zweifelt die Forschung die Existenz dieses Konfliktes und zwar im Hinblick auf die Parteienbildung an , die in der älteren Forschung immer vorausgesetzt wurde. Werner Hechberger ist der Ansicht, dass die Theorie von diesem Gegensatz auf einer spezifischen Interpretation der Gesta Frederici Ottos von Freising mit Blick auf den Thronstreit 1198 beruht. In dieser Hausarbeit beschäftige ich mich nicht mit dieser unterschiedlichen Bewertung, sondern mit der Rolle Friedrich Barbarossas. Bischof Otto von Freising führt den staufisch-welfischen Konflikt in seiner Gesta Frederici als einen Grund an, warum Friedrich Barbarossa die Königswahl 1152 für sich entscheiden konnte. In der vielzitierten Passage schreibt er der tiefste Grund für den Entschluss der Fürsten sei die Tatsache gewesen, dass Barbarossa beiden Familien angehörte und gewissermaßen als Eckstein die Feindschaft dieser beiden Häuser überwinden könnte; deshalb beschlossen sie, ihn zum Oberhaupt des Reiches einzusetzen . Dass der staufisch-welfische Konflikt nicht mit der Wahl von 1152 beendet war ist bekannt. Welche Rolle spielte der spätere Kaiser Friedrich Barbarossa also für den staufisch-welfischen Konflikt Mit dieser Frage werde ich mich im Folgenden auseinandersetzen. Hierzu werde ich zuerst die Vorgeschichte des Gegensatzes und dessen Verlauf bis zur Wahl Barbarossas wiedergeben. Anschließend widme ich mich meinem eigentlichen Thema: der Rolle Friedrich Barbarossas in diesem Konflikt. Dazu werde ich zunächst auf seine Königswahl und deren Hintergründe eingehen, sowie auf seinen Ausgleichsversuch und schließlich seinen Gegensatz zu Heinrich dem Löwen. Abschließend folgt noch der weitere Verlauf des Konflikts bis zu dessen Ende in Gestalt des Deutschen Thronstreits, bevor ich am Ende der Arbeit meine Ergebnisse vorstelle. 40 pp. Deutsch

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Der Staufisch-Welfische Konflikt - Andrea Benesch
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Andrea Benesch:
Der Staufisch-Welfische Konflikt - Taschenbuch

2012, ISBN: 9783656424673

ID: 642839119

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 40 pages. Dimensions: 9.0in. x 6.0in. x 0.1in.Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lnder - Mittelalter, Frhe Neuzeit, einseitig bedruckt, Note: 2, 0, Heinrich-Heine-Universitt Dsseldorf (Geschichtswissenschaft), Veranstaltung: Seminar: Friedrich Barbarossa, Sprache: Deutsch, Abstract: Als staufisch-welfischer Konflikt oder auch staufisch-welfischer Gegensatz wird der Konflikt zwischen den Reichsfrsten aus dem Geschlecht der Staufer und dem der Welfen im 12. Jahrhundert bezeichnet. Dieser Gegensatz erlebte seinen Hhepunkt in der Doppelten Knigswahl 1198; seinen Anfang nahm er allerdings schon ein halbes Jahrhundert vorher. In den letzten Jahren zweifelt die Forschung die Existenz dieses Konfliktes und zwar im Hinblick auf die Parteienbildung an , die in der lteren Forschung immer vorausgesetzt wurde. Werner Hechberger ist der Ansicht, dass die Theorie von diesem Gegensatz auf einer spezifischen Interpretation der Gesta Frederici Ottos von Freising mit Blick auf den Thronstreit 1198 beruht. In dieser Hausarbeit beschftige ich mich nicht mit dieser unterschiedlichen Bewertung, sondern mit der Rolle Friedrich Barbarossas. Bischof Otto von Freising fhrt den staufisch-welfischen Konflikt in seiner Gesta Frederici als einen Grund an, warum Friedrich Barbarossa die Knigswahl 1152 fr sich entscheiden konnte. In der vielzitierten Passage schreibt er der tiefste Grund fr den Entschluss der Frsten sei die Tatsache gewesen, dass Barbarossa beiden Familien angehrte und gewissermaen als Eckstein die Feindschaft dieser beiden Huser berwinden knnte; deshalb beschlossen sie, ihn zum Oberhaupt des Reiches einzusetzen . Dass der staufisch-welfische Konflikt nicht mit der Wahl von 1152 beendet war ist bekannt. Welche Rolle spielte der sptere Kaiser Friedrich Barbarossa also fr den staufisch-welfischen Konflikt Mit dieser Frage werde ich mich im Folgenden auseinandersetzen. Hierzu werde ich zuerst die Vorgeschichte des Gegensatzes und dessen Verlauf bis This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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Der Staufisch-Welfische Konflikt (Paperback) - Andrea Benesch
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Der Staufisch-Welfische Konflikt (Paperback) - Taschenbuch

2013, ISBN: 3656424675

ID: 19529919039

[EAN: 9783656424673], Neubuch, [PU: GRIN Verlag, United States], Language: German . Brand New Book ***** Print on Demand *****.Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Mittelalter, Fruhe Neuzeit, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Heinrich-Heine-Universitat Dusseldorf (Geschichtswissenschaft), Veranstaltung: Seminar: Friedrich Barbarossa, Sprache: Deutsch, Abstract: Als staufisch-welfischer Konflikt oder auch staufisch-welfischer Gegensatz wird der Konflikt zwischen den Reichsfursten aus dem Geschlecht der Staufer und dem der Welfen im 12. Jahrhundert bezeichnet. Dieser Gegensatz erlebte seinen Hohepunkt in der Doppelten Konigswahl 1198; seinen Anfang nahm er allerdings schon ein halbes Jahrhundert vorher. In den letzten Jahren zweifelt die Forschung die Existenz dieses Konfliktes und zwar im Hinblick auf die Parteienbildung an, die in der alteren Forschung immer vorausgesetzt wurde. Werner Hechberger ist der Ansicht, dass die Theorie von diesem Gegensatz auf einer spezifischen Interpretation der Gesta Frederici Ottos von Freising mit Blick auf den Thronstreit 1198 beruht. In dieser Hausarbeit beschaftige ich mich nicht mit dieser unterschiedlichen Bewertung, sondern mit der Rolle Friedrich Barbarossas. Bischof Otto von Freising fuhrt den staufisch-welfischen Konflikt in seiner Gesta Frederici als einen Grund an, warum Friedrich Barbarossa die Konigswahl 1152 fur sich entscheiden konnte. In der vielzitierten Passage schreibt er der tiefste Grund fur den Entschluss der Fursten sei die Tatsache gewesen, dass Barbarossa beiden Familien angehorte und gewissermassen als Eckstein die Feindschaft dieser beiden Hauser uberwinden konnte; deshalb beschlossen sie, ihn zum Oberhaupt des Reiches einzusetzen . Dass der staufisch-welfische Konflikt nicht mit der Wahl von 1152 beendet war ist bekannt. Welche Rolle spielte der spatere Kaiser Friedrich Barbarossa also fur den staufisch-welfischen Konflikt ? Mit dieser Frage werde ich mich im Folgenden auseinandersetzen. Hierzu werde ich zuerst die Vorgeschichte des Gegensatzes und dessen Verlauf bi

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Der staufisch-welfische Konflikt - Benesch, Andrea
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Der staufisch-welfische Konflikt - Taschenbuch

2013, ISBN: 9783656424673

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Geschichtswissenschaft), Veranstaltung: Seminar: Friedrich Barbarossa, Sprache: Deutsch, Abstract: Als "staufisch-welfischer Konflikt" oder auch "staufisch-welfischer Gegensatz" wird der Konflikt zwischen den Reichsfürsten aus dem Geschlecht der Staufer und dem der Welfen im 12. Jahrhundert bezeichnet. Dieser Gegensatz erlebte seinen Höhepunkt in der Doppelten Königswahl 1198 seinen Anfang nahm er allerdings schon ein halbes Jahrhundert vorher. In den letzten Jahren zweifelt die Forschung die Existenz dieses Konfliktes und zwar im Hinblick auf die "Parteienbildung" an , die in der älteren Forschung immer vorausgesetzt wurde. Werner Hechberger ist der Ansicht, dass die Theorie von diesem Gegensatz auf einer spezifischen Interpretation der Gesta Frederici Ottos von Freising mit Blick auf den Thronstreit 1198 beruht. In dieser Hausarbeit beschäftige ich mich nicht mit dieser unterschiedlichen Bewertung, sondern mit der Rolle Friedrich Barbarossas. Bischof Otto von Freising führt den "staufisch-welfischen Konflikt" in seiner Gesta Frederici als einen Grund an, warum Friedrich Barbarossa die Königswahl 1152 für sich entscheiden konnte. In der vielzitierten Passage schreibt er der tiefste Grund für den Entschluss der Fürsten sei die Tatsache gewesen, dass Barbarossa beiden Familien angehörte und "gewissermaßen als Eckstein die Feindschaft dieser beiden Häuser überwinden könnte deshalb beschlossen sie, ihn zum Oberhaupt des Reiches einzusetzen" . Dass der "staufisch-welfische Konflikt" nicht mit der Wahl von 1152 beendet war ist bekannt. Welche Rolle spielte der spätere Kaiser Friedrich Barbarossa also für den "staufisch-welfischen Konflikt"? Mit dieser Frage werde ich mich im Folgenden auseinandersetzen. Hierzu werde ich zuerst die Vorgeschichte des Geg 2013. 40 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Geschichtswissenschaft), Veranstaltung: Seminar: Friedrich Barbarossa, Sprache: Deutsch, Abstract: Als "staufisch-welfischer Konflikt" oder auch "staufisch-welfischer Gegensatz" wird der Konflikt zwischen den Reichsfürsten aus dem Geschlecht der Staufer und dem der Welfen im 12. Jahrhundert bezeichnet. Dieser Gegensatz erlebte seinen Höhepunkt in der Doppelten Königswahl 1198 seinen Anfang nahm er allerdings schon ein halbes Jahrhundert vorher. In den letzten Jahren zweifelt die Forschung die Existenz dieses Konfliktes und zwar im Hinblick auf die "Parteienbildung" an , die in der älteren Forschung immer vorausgesetzt wurde. Werner Hechberger ist der Ansicht, dass die Theorie von diesem Gegensatz auf einer spezifischen Interpretation der Gesta Frederici Ottos von Freising mit Blick auf den Thronstreit 1198 beruht. In dieser Hausarbeit beschäftige ich mich nicht mit dieser unterschiedlichen Bewertung, sondern mit der Rolle Friedrich Barbarossas. Bischof Otto von Freising führt den "staufisch-welfischen Konflikt" in seiner Gesta Frederici als einen Grund an, warum Friedrich Barbarossa die Königswahl 1152 für sich entscheiden konnte. In der vielzitierten Passage schreibt er der tiefste Grund für den Entschluss der Fürsten sei die Tatsache gewesen, dass Barbarossa beiden Familien angehörte und "gewissermaßen als Eckstein die Feindschaft dieser beiden Häuser überwinden könnte deshalb beschlossen sie, ihn zum Oberhaupt des Reiches einzusetzen" . Dass der "staufisch-welfische Konflikt" nicht mit der Wahl von 1152 beendet war ist bekannt. Welche Rolle spielte der spätere Kaiser Friedrich Barbarossa also für den "staufisch-welfischen Konflikt"? Mit dieser Frage werde ich mich im Folgenden auseinandersetzen. Hierzu werde ich zuerst die Vorgeschichte des Geg 2013. 40 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, Neuware, gewerbliches Angebot

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Details zum Buch
Der staufisch-welfische Konflikt
Autor:

Benesch, Andrea

Titel:

Der staufisch-welfische Konflikt

ISBN-Nummer:

Detailangaben zum Buch - Der staufisch-welfische Konflikt


EAN (ISBN-13): 9783656424673
ISBN (ISBN-10): 3656424675
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2013
Herausgeber: GRIN Verlag

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