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»Ich habe dieses Fach erfunden« Wie die Kommunikationswissen an die deutschsprachigen Universitäten kam. 19 biografische Interviews von Michael Meyen und Maria Löblich - Michael Meyen und Maria Löblich
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Michael Meyen und Maria Löblich:
»Ich habe dieses Fach erfunden« Wie die Kommunikationswissen an die deutschsprachigen Universitäten kam. 19 biografische Interviews von Michael Meyen und Maria Löblich - Taschenbuch

2007, ISBN: 9783938258675

ID: 523291278

Halem, 2007. 2007. Softcover. 21,4 x 14,4 x 3 cm. Dieses Buch will das Bewusstsein für die Wurzeln der Kommunikationswissenschaft schärfen. Dazu werden 19 biographische Interviews mit Professoren präsentiert, die zur Generation der „Jungtürken“ im Fach gehören. Der Begriff wurde von Walter J. Schütz (Jahrgang 1930) geprägt und meinte Leute in seinem Alter, die sich in den 1960er Jahren als Assistenten oder Doktoranden auf eine Universitätskarriere vorbereitet haben und deshalb all das diskutierten, was einer solchen Karriere im Wege standdie geringe Reputation des Fachs, die schlechte Ausstattung mit Professuren und Mittelbaustellen, den einsetzenden Studentenandrang. In den 1970er- und 1980er-Jahren haben die „Jungtürken“ über ihre Publikationen und ihre Lehrtätigkeit definiert, was Kommunikationswissenschaft ist, und diese Definition nicht zuletzt über Promotions- und Habilitationsverfahren an die nächste Professorengeneration weitergegeben. Die Interviews in diesem Buch sind so nicht nur ein Schlüssel für die Ausgestaltung von Studiengängen und Instituten sowie für das Werk der Befragten, sondern zugleich ein Angebot für eine Fachidentität – einer Identität, zu der die Geschichte der Menschen gehört, die sich entschieden haben, manche Ansätze, Begriffe und Methoden zu tradieren und andere nicht. Interviews mit Jörg Aufermann, Barbara Baerns, Hans Bohrmann, Lutz Erbring, Heinz-Dietrich Fischer, Hanno Hardt, Ursula E. Koch, Wolfgang R. Langenbucher, Klaus Merten, Dieter Ross, Manfred Rühl, Ulrich Saxer, Michael Schmolke, Winfried Schulz, Walter J. Schütz, Heinz-Werner Stuiber, Franz R. Stuke, Jan Tonnemacher, Hans Wagner. Autor:Michael Meyen ist Professor am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität München. Dieses Buch will das Bewusstsein für die Wurzeln der Kommunikationswissenschaft schärfen. Dazu werden 19 biographische Interviews mit Professoren präsentiert, die zur Generation der „Jungtürken“ im Fach gehören. Der Begriff wurde von Walter J. Schütz (Jahrgang 1930) geprägt und meinte Leute in seinem Alter, die sich in den 1960er Jahren als Assistenten oder Doktoranden auf eine Universitätskarriere vorbereitet haben und deshalb all das diskutierten, was einer solchen Karriere im Wege standdie geringe Reputation des Fachs, die schlechte Ausstattung mit Professuren und Mittelbaustellen, den einsetzenden Studentenandrang. In den 1970er- und 1980er-Jahren haben die „Jungtürken“ über ihre Publikationen und ihre Lehrtätigkeit definiert, was Kommunikationswissenschaft ist, und diese Definition nicht zuletzt über Promotions- und Habilitationsverfahren an die nächste Professorengeneration weitergegeben. Die Interviews in diesem Buch sind so nicht nur ein Schlüssel für die Ausgestaltung von Studiengängen und Instituten sowie für das Werk der Befragten, sondern zugleich ein Angebot für eine Fachidentität – einer Identität, zu der die Geschichte der Menschen gehört, die sich entschieden haben, manche Ansätze, Begriffe und Methoden zu tradieren und andere nicht. Interviews mit Jörg Aufermann, Barbara Baerns, Hans Bohrmann, Lutz Erbring, Heinz-Dietrich Fischer, Hanno Hardt, Ursula E. Koch, Wolfgang R. Langenbucher, Klaus Merten, Dieter Ross, Manfred Rühl, Ulrich Saxer, Michael Schmolke, Winfried Schulz, Walter J. Schütz, Heinz-Werner Stuiber, Franz R. Stuke, Jan Tonnemacher, Hans Wagner. Autor:Michael Meyen ist Professor am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität München., Halem, 2007

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»Ich habe dieses Fach erfunden« Wie die Kommunikationswissen an die deutschsprachigen Universitäten kam. 19 biografische Interviews von Michael Meyen und Maria Löblich - Michael Meyen und Maria Löblich
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Michael Meyen und Maria Löblich:
»Ich habe dieses Fach erfunden« Wie die Kommunikationswissen an die deutschsprachigen Universitäten kam. 19 biografische Interviews von Michael Meyen und Maria Löblich - Taschenbuch

2007, ISBN: 3938258675

ID: BN14279

2007 Softcover 472 S. 21,4 x 14,4 x 3 cm Broschiert Dieses Buch will das Bewusstsein für die Wurzeln der Kommunikationswissenschaft schärfen. Dazu werden 19 biographische Interviews mit Professoren präsentiert, die zur Generation der ?Jungtürken? im Fach gehören. Der Begriff wurde von Walter J. Schütz (Jahrgang 1930) geprägt und meinte Leute in seinem Alter, die sich in den 1960er Jahren als Assistenten oder Doktoranden auf eine Universitätskarriere vorbereitet haben und deshalb all das diskutierten, was einer solchen Karriere im Wege standdie geringe Reputation des Fachs, die schlechte Ausstattung mit Professuren und Mittelbaustellen, den einsetzenden Studentenandrang. In den 1970er- und 1980er-Jahren haben die ?Jungtürken? über ihre Publikationen und ihre Lehrtätigkeit definiert, was Kommunikationswissenschaft ist, und diese Definition nicht zuletzt über Promotions- und Habilitationsverfahren an die nächste Professorengeneration weitergegeben. Die Interviews in diesem Buch sind so nicht nur ein Schlüssel für die Ausgestaltung von Studiengängen und Instituten sowie für das Werk der Befragten, sondern zugleich ein Angebot für eine Fachidentität ? einer Identität, zu der die Geschichte der Menschen gehört, die sich entschieden haben, manche Ansätze, Begriffe und Methoden zu tradieren und andere nicht. Interviews mit Jörg Aufermann, Barbara Baerns, Hans Bohrmann, Lutz Erbring, Heinz-Dietrich Fischer, Hanno Hardt, Ursula E. Koch, Wolfgang R. Langenbucher, Klaus Merten, Dieter Ross, Manfred Rühl, Ulrich Saxer, Michael Schmolke, Winfried Schulz, Walter J. Schütz, Heinz-Werner Stuiber, Franz R. Stuke, Jan Tonnemacher, Hans Wagner. Autor:Michael Meyen ist Professor am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität München. Dieses Buch will das Bewusstsein für die Wurzeln der Kommunikationswissenschaft schärfen. Dazu werden 19 biographische Interviews mit Professoren präsentiert, die zur Generation der ?Jungtürken? im Fach gehören. Der Begriff wurde von Walter J. Schütz (Jahrgang 1930) geprägt und meinte Leute in seinem Alter, die sich in den 1960er Jahren als Assistenten oder Doktoranden auf eine Universitätskarriere vorbereitet haben und deshalb all das diskutierten, was einer solchen Karriere im Wege standdie geringe Reputation des Fachs, die schlechte Ausstattung mit Professuren und Mittelbaustellen, den einsetzenden Studentenandrang. In den 1970er- und 1980er-Jahren haben die ?Jungtürken? über ihre Publikationen und ihre Lehrtätigkeit definiert, was Kommunikationswissenschaft ist, und diese Definition nicht zuletzt über Promotions- und Habilitationsverfahren an die nächste Professorengeneration weitergegeben. Die Interviews in diesem Buch sind so nicht nur ein Schlüssel für die Ausgestaltung von Studiengängen und Instituten sowie für das Werk der Befragten, sondern zugleich ein Angebot für eine Fachidentität ? einer Identität, zu der die Geschichte der Menschen gehört, die sich entschieden haben, manche Ansätze, Begriffe und Methoden zu tradieren und andere nicht. Interviews mit Jörg Aufermann, Barbara Baerns, Hans Bohrmann, Lutz Erbring, Heinz-Dietrich Fischer, Hanno Hardt, Ursula E. Koch, Wolfgang R. Langenbucher, Klaus Merten, Dieter Ross, Manfred Rühl, Ulrich Saxer, Michael Schmolke, Winfried Schulz, Walter J. Schütz, Heinz-Werner Stuiber, Franz R. Stuke, Jan Tonnemacher, Hans Wagner. Autor:Michael Meyen ist Professor am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität München. gebraucht; sehr gut, [PU:Halem]

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2007, ISBN: 3938258675

ID: BN14279

2007 Softcover 472 S. 21,4 x 14,4 x 3 cm Dieses Buch will das Bewusstsein für die Wurzeln der Kommunikationswissenschaft schärfen. Dazu werden 19 biographische Interviews mit Professoren präsentiert, die zur Generation der „Jungtürken“ im Fach gehören. Der Begriff wurde von Walter J. Schütz (Jahrgang 1930) geprägt und meinte Leute in seinem Alter, die sich in den 1960er Jahren als Assistenten oder Doktoranden auf eine Universitätskarriere vorbereitet haben und deshalb all das diskutierten, was einer solchen Karriere im Wege standdie geringe Reputation des Fachs, die schlechte Ausstattung mit Professuren und Mittelbaustellen, den einsetzenden Studentenandrang. In den 1970er- und 1980er-Jahren haben die „Jungtürken“ über ihre Publikationen und ihre Lehrtätigkeit definiert, was Kommunikationswissenschaft ist, und diese Definition nicht zuletzt über Promotions- und Habilitationsverfahren an die nächste Professorengeneration weitergegeben. Die Interviews in diesem Buch sind so nicht nur ein Schlüssel für die Ausgestaltung von Studiengängen und Instituten sowie für das Werk der Befragten, sondern zugleich ein Angebot für eine Fachidentität – einer Identität, zu der die Geschichte der Menschen gehört, die sich entschieden haben, manche Ansätze, Begriffe und Methoden zu tradieren und andere nicht. Interviews mit Jörg Aufermann, Barbara Baerns, Hans Bohrmann, Lutz Erbring, Heinz-Dietrich Fischer, Hanno Hardt, Ursula E. Koch, Wolfgang R. Langenbucher, Klaus Merten, Dieter Ross, Manfred Rühl, Ulrich Saxer, Michael Schmolke, Winfried Schulz, Walter J. Schütz, Heinz-Werner Stuiber, Franz R. Stuke, Jan Tonnemacher, Hans Wagner. Autor:Michael Meyen ist Professor am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität München. Versand D: 6,95 EUR Dieses Buch will das Bewusstsein für die Wurzeln der Kommunikationswissenschaft schärfen. Dazu werden 19 biographische Interviews mit Professoren präsentiert, die zur Generation der „Jungtürken“ im Fach gehören. Der Begriff wurde von Walter J. Schütz (Jahrgang 1930) geprägt und meinte Leute in seinem Alter, die sich in den 1960er Jahren als Assistenten oder Doktoranden auf eine Universitätskarriere vorbereitet haben und deshalb all das diskutierten, was einer solchen Karriere im Wege standdie geringe Reputation des Fachs, die schlechte Ausstattung mit Professuren und Mittelbaustellen, den einsetzenden Studentenandrang. In den 1970er- und 1980er-Jahren haben die „Jungtürken“ über ihre Publikationen und ihre Lehrtätigkeit definiert, was Kommunikationswissenschaft ist, und diese Definition nicht zuletzt über Promotions- und Habilitationsverfahren an die nächste Professorengeneration weitergegeben. Die Interviews in diesem Buch sind so nicht nur ein Schlüssel für die Ausgestaltung von Studiengängen und Instituten sowie für das Werk der Befragten, sondern zugleich ein Angebot für eine Fachidentität – einer Identität, zu der die Geschichte der Menschen gehört, die sich entschieden haben, manche Ansätze, Begriffe und Methoden zu tradieren und andere nicht. Interviews mit Jörg Aufermann, Barbara Baerns, Hans Bohrmann, Lutz Erbring, Heinz-Dietrich Fischer, Hanno Hardt, Ursula E. Koch, Wolfgang R. Langenbucher, Klaus Merten, Dieter Ross, Manfred Rühl, Ulrich Saxer, Michael Schmolke, Winfried Schulz, Walter J. Schütz, Heinz-Werner Stuiber, Franz R. Stuke, Jan Tonnemacher, Hans Wagner. Autor:Michael Meyen ist Professor am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität München., [PU:Halem]

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10, ISBN: 9783938258675

ID: 117194284

Dieses Buch will das Bewusstsein für die Wurzeln der Kommunikationswissenschaft schärfen. Dazu werden 19 biografische Interviews mit Professoren präsentiert, die zur Generation der Jungtürken im Fach gehören. Der Begriff wurde von Walter J. Schütz (Jahrgang 1930) geprägt und meinte Leute in seinem Alter, die sich in den 1960er-Jahren als Assistenten oder Doktoranden auf eine Universitätskarriere vorbereitet haben und deshalb all das diskutierten, was einer solchen Karriere im Wege stand: die geringe Reputation des Fachs, die schlechte Ausstattung mit Professuren und Mittelbaustellen, den einsetzenden Studentenandrang. In den 1970er- und 1980er-Jahren haben die Jungtürken über ihre Publikationen und ihre Lehrtätigkeit definiert, was Kommunikationswissenschaft ist, und diese Definition nicht zuletzt über Promotions- und Habilitationsverfahren an die nächste Professorengeneration weitergegeben. Die Interviews in diesem Buch sind so nicht nur ein Schlüssel für die Ausgestaltung von Studiengängen und Instituten sowie für das Werk der Befragten, sondern zugleich ein Angebot für eine Fachidentität einer Identität, zu der die Geschichte der Menschen gehört, die sich entschieden haben, manche Ansätze, Begriffe und Methoden zu tradieren und andere nicht. Interviews mit Jörg Aufermann, Barbara Baerns, Hans Bohrmann, Lutz Erbring, Heinz-Dietrich Fischer, Hanno Hardt, Ursula E. Koch, Wolfgang R. Langenbucher, Klaus Merten, Dieter Ross, Manfred Rühl, Ulrich Saxer, Michael Schmolke, Winfried Schulz, Walter J. Schütz, Heinz-Werner Stuiber, Franz R. Stuke, Jan Tonnemacher, Hans Wagner. Wie die Kommunikationswissenschaft an die deutschsprachigen Universitäten kam. 19 biografische Interviews Bücher > Sachbücher > Biografien & Erinnerungen Taschenbuch 10.2007 Buch (dtsch.), Herbert von Halem Verlag, 10.2007

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No. 14905393 Versandkosten:zzgl. Versandkosten (EUR 15.75)
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2007, ISBN: 9783938258675

Taschenbuch, ID: 8522886

[ED: 1], 1., Aufl., Softcover, Buch, [PU: Herbert von Halem Verlag]

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Dieses Buch will das Bewusstsein für die Wurzeln der Kommunikationswissenschaft schärfen. Dazu werden 19 biografische Interviews mit Professoren präsentiert, die zur Generation der "Jungtürken" im Fach gehören. Der Begriff wurde von Walter J. Schütz (Jahrgang 1930) geprägt und meinte Leute in seinem Alter, die sich in den 1960er-Jahren als Assistenten oder Doktoranden auf eine Universitätskarriere vorbereitet haben und deshalb all das diskutierten, was einer solchen Karriere im Wege stand: die geringe Reputation des Fachs, die schlechte Ausstattung mit Professuren und Mittelbaustellen, den einsetzenden Studentenandrang. In den 1970er- und 1980er-Jahren haben die "Jungtürken" über ihre Publikationen und ihre Lehrtätigkeit definiert, was Kommunikationswissenschaft ist, und diese Definition nicht zuletzt über Promotions- und Habilitationsverfahren an die nächste Professorengeneration weitergegeben. Die Interviews in diesem Buch sind so nicht nur ein Schlüssel für die Ausgestaltung von Studiengängen und Instituten sowie für das Werk der Befragten, sondern zugleich ein Angebot für eine Fachidentität - einer Identität, zu der die Geschichte der Menschen gehört, die sich entschieden haben, manche Ansätze, Begriffe und Methoden zu tradieren und andere nicht. Interviews mit Jörg Aufermann, Barbara Baerns, Hans Bohrmann, Lutz Erbring, Heinz-Dietrich Fischer, Hanno Hardt, Ursula E. Koch, Wolfgang R. Langenbucher, Klaus Merten, Dieter Ross, Manfred Rühl, Ulrich Saxer, Michael Schmolke, Winfried Schulz, Walter J. Schütz, Heinz-Werner Stuiber, Franz R. Stuke, Jan Tonnemacher, Hans Wagner.

Detailangaben zum Buch - »Ich habe dieses Fach erfunden«


EAN (ISBN-13): 9783938258675
ISBN (ISBN-10): 3938258675
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: Herbert von Halem Verlag
472 Seiten
Gewicht: 0,664 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 21.01.2008 09:20:21
Buch zuletzt gefunden am 11.10.2017 09:21:43
ISBN/EAN: 9783938258675

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-938258-67-5, 978-3-938258-67-5


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